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Jahresrückblick 2015!

Auch im Reisejahr 2015, sind wir Gott sei Dank von Pannen, Unfällen oder Krankheiten verschont geblieben. Es war wieder ein Jahr mit vielen Highlights, vielen Neuigkeiten und auch Dinge, die einer Vertiefung bedurften. Nur so konnten wir auch Land und Leute näher kennenlernen. Auch wenn der Radius für unsere Kurztrips eingeschränkt ist, so versuchen wir trotzdem immer wieder etwas Neues zu finden, was uns aus unserer Sicht auch gelungen ist.
Wir sind heuer etwas weniger ausgefahren, aber im Vergleich zu den Jahren zuvor, länger geblieben. So waren es heuer 18 Ausfahrten, mit 82 Nächtigungen und knapp 15.000 Kilometer.

Vrsar, Triest (HR, I)
11. - 13. Dezember 2015

Das Wetter passte ganz gut und so fuhren wir Freitagnachmittag los in Richtung Koper. Am dortigen SP nächtigten wir. Am nächsten Morgen war es etwas trüb und wir beschlossen zum Weingut Prelac zu fahren, um Wein und Olivenöl einzukaufen. Nachdem es in Richtung Süden immer schöner wurde, sind wir nach Vrsar, auf den CP Porto Sole gefahren. Bei der Rezeption überzeugten wir uns noch über die korrekte Reservierung für Silvester. Die Sonne schien und so konnten wir den Nachmittag mit „Sonnesitzen“ verbringen. Am Abend gingen wir ins Dvi Palme essen. Hier haben wir auch gleich die Reservierung für den Silvesterabend getätigt. Vor eineinhalb Monaten, als wir das letzte Mal hier zu Gast waren, war der Campingplatz relativ voll und jetzt war überraschend wenig los.

                 
           Unsere Parzelle                               die neue Winterabdeckung                             Abendstimmung
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Am Sonntag nach dem Frühstück fuhren wir über Porec, Novigrad und Portoroz nach Triest, um den dortigen „Mercatino di Natale“ (Weihnachtsmarkt) zu besuchen. Nett, aber nix warum man unbedingt hin müsste. Anschließend gingen wir noch in die Osteria La Carega zum Mittagessen. War jetzt nicht der Hammer, aber es war soweit in Ordnung. Danach ging es noch nach Cormons und via Udine über die Autostrada nach Hause.

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Istrien II (HR)
05. - 08. November 2015

Da wieder herrlichstes und warmes Wetter angesagt war, starteten wir bereits Donnerstagnachmittag zu einer weiteren Istrienreise. Diesmal stand nicht nur Trüffelessen auf dem Programm, nein wir hatten mit einem lizenzierten Trüffeljäger einen Termin vereinbart und durften ihn auf seiner „Jagd“ begleiten.
Wir fuhren bis Portoroz, wo wir für die erste Nacht in der Marina eincheckten. Den folgenden Tag verbrachten wir mit einem kurzen Spaziergang und späterem „in der Sonne aalen“ und zwischendurch gab`s ein Steak vom Holzkohlegrill. Am späteren Nachmittag machten wir uns auf den Weg nach Rakotule zum Agroturizam Tikel (GPS 45.323054, 13.786784), um uns mit unserem Trüffeljäger zu treffen. Auf Anfrage war es auch kein Problem, dass wir mit unseren Womos vor seinem Haus nächtigen durften. Den Abend verbrachten wir im Agroturizam mit wunderschönem Ausblick auf Motovun.

                 
         Agroturizam Tikel                                        "Unterkunft"                                     Blick auf Motovun
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Am nächsten Morgen um kurz nach acht Uhr ging es los. Die Trüffelhunde wurden in einen alten Ducato in den Laderaum verfrachtet und wir zu dritt auf eine Zweierbank neben dem Fahrer  Mit von der Partie war auch ein liebes Ehepaar aus Leonding (OÖ) welches zufällig, auf ihren kulinarischen Streifzügen durch Istrien, hier weilten. Im Mirnatal, in der Nähe der Trüffelhauptstadt Livade angekommen, wurden die zwei Hunde losgelassen, um in aller Ruhe nach Trüffel zu schnüffeln. Und tatsächlich, nach ca. zwanzig Minuten schlug ein Hund an. Wir konnten beobachten, mit welch großer Professionalität in dem Moment vorgegangen wird. Zum einen gräbt der Hund in Richtung Trüffel, der gut 20 cm unter der Erde war, zum anderen muss der Trüffelsuchende den Hund rechtzeitig weggeben, so dass der Trüffel nicht verletzt wird, oder gar vom Hund gefressen wird. Insgesamt verbrachten wir zwei Stunden im Wald. Danach ging es wieder zurück und dann konnten wir die Trüffel auch erwerben.

                   
           Auf der "Jagd"...                            ... Hund hat angeschlagen                     Erfolg - weißer Trüffel aus Istrien
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Zur Orientierung - ein weißer Trüffel kostet pro Kilo 1.900,- EUR - der am Bild gefundene hatte 36 Gramm und kostete somit 64,- EUR. Nach Abschluss dieses überaus interessanten Erlebnisses und Verabschiedung mit dem Oberösterreichischen Ehepaar, fuhren wir zu unserem Badeplatz nördlich von Porec um ein wenig zu relaxen und auch noch ein Bad im Meer zu nehmen. Am späteren Nachmittag packten wir zusammen und peilten den kleinen Ort Momjan an, um die so hoch gepriesene Küche des Agroturizam San Mauro (GPS 45.437288, 13.717812) zu testen. Ich fragte den Chef des Hauses, ob es möglich wäre, gleich ums Eck am Parkplatz bei der Kirche, mit den Womos zu stehen und zu nächtigen. Er meinte, dass es Probleme mit der Polizei gäbe, aber wir können bei ihm auf der Wiese/Parkplatz nächtigen - gesagt getan. Anschließend kehrten wir ein zum Abendessen – dreigängiges Trüffelmenü. Es war das absolute Geschackshighlight, eine Explosion….ich kann immer noch schwärmen! Lediglich der Wein, was natürlich sehr schade ist, ist nicht so unser Geschmack. Ganz lustig war auch, dass zwei Hängebachschweine hier die Haustiere sind und frei herumlaufen – sie wohnen in einem Weinfass  Nach einer ruhigen Nacht frühstückten wir noch dort auf der Terrasse bei herrlichem Sonnenschein und rundeten unsere Trüffelreise mit einer Trüffeleierspeis ab. Anschließend fuhren wir nach Izola zur Entsorgung. Da es so ein herrlicher Tag war ging es in Richtung Lazzaretto (aber noch auf slowenischer Seite) auf die Halbinsel (GPS 45.590829, 13.720432), wo man auch gratis Nächtigen kann. Nach ein wenig Sonnesitzen ging es auf die Autobahn und weiter in Richtung Heimat.
Wunderschön war es wieder – wahrscheinlich das letzte „Sommerwochende“!

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Istrien I (HR)
22. - 26. Oktober 2015

Montag Feiertag, Freitag Urlaub, Donnerstag 14 Uhr ab ins Womo und auf nach Istrien. Gemeinsam mit Freund Gernot (per Mitsubishi und Tischerkabine) fuhren wir als Tagesziel bis nach Koper. Unterwegs machten wir noch einen Abstecher nach Socerb (GPS 45.589137, 13.861257 – Achtung Abzweigung nehmen nach Ort Socerb. Navi führt eventuell auf einen Feldweg). Hier auf der Burg hat man einen herrlichen Ausblick über Triest und bis hinunter nach Koper.
Weiter und in Koper angekommen stellten wir uns auf den neu errichteten Stellplatz. Für schwer lärmempfindliche Leute ist das nix, da die Schnellstraße unmittelbar vorbeiführt – uns hat es nicht gestört. Danach machten wir eine Altstadtwanderung im wirklich schön renovierten Koper.
SP Koper, 27 Stellplätze, V/E, Strom, WC/Duschen, 4,- EUR/24 Std. alles inkl., man muss sich vorher am Automaten eine Kopercard um 2,50 EUR lösen und das Guthaben aufladen (kann man in weiterer Folge immer wieder auf diese Karte laden); GPS 45.53789, 13.73781

                 
               Stellplätze                                    beheiztes Sanitärgebäude                                       V/E
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Am nächsten Morgen fuhren wir der Küstenstraße entlang bis Izola. Wir parkten am SP Izola II (GPS 45.532241, 13.648684), welcher um diese Jahreszeit kostenlos ist und besichtigten diesen netten kleinen Ort. Danach ging es über Portoroz und der kroatischen Grenze weiter nach Momjan zum Weingut Prelac und zu einer Besichtigung der Ruine von Momjan, was schon lange angestanden war. Von dort fuhren wir zu der jungen Privatbrauerei San Servolo. Da es ohnehin schon Mittag war, hatten wir auch gleich hier ausgezeichnet gegessen und dazu dieses fantastische Bier getrunken. Anschließend fuhren wir zu einem Rundgang ins Künstlerdorf nach Groznjan. Von dort ging es über Sterna weiter zum hübsch gelegenen Oprtalj. Am Ende der Ortschaft kommt man zu den Abhängen ins Mirnatal. Von hier hat man auch einen schönen Ausblick auf das gegenüberliegende Motovun welches wir anschließend besichtigten. Geparkt haben wir am Stellplatz Motovun (GPS 45.334454, 13.825044) für 50 Kuna/sechs Stunden. Die Altstadt „erklommen“ wir mit dem Shuttlebus (direkt beim SP) für 2,80 EUR/Pers., hin und zurück. Als weiterer Besichtigungspunkt des Tages stand der geographische Mittelpunkt Istriens auf dem Programm. Mitten im nichts, erreichbar über einen Feldweg bei der kleinen Ortschaft Trosti, gelangt man zu einer kleinen Steinpyramide, welchen den Mittelpunkt relativ unspektakulär fixiert (GPS 45.207101, 13.912561). Inzwischen war es später Nachmittag und wir fuhren in Richtung Vrsar, zum CP Porto Sole. Dort angekommen staunten wir nicht schlecht, als der Mann beim Einchecken meinte, dass der Teil, welcher im Winter offen hat voll ist. So konnten wir nur auf dem ebenen Teil des CP ohne Meerblick stehen – auch egal.

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Den Samstag verbrachten wir mit einem Spaziergang nach Vrsar und anschließendem Sonnen und auch im Meer baden (18° gemessene Meerestemperatur). Mittlerweile kam auch unser Sohn Valentino an, um mit uns das WE zu genießen. Am Abend gingen wir ins Dvi Palme essen – Gott sei Dank haben wir am Vormittag reserviert – sonst hätte es schlecht ausgesehen. Essen wieder perfekt.

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Der Sonntag gehörte wieder dem Sightseeing. Wir fuhren von Vrsar aus über die Bundesstraße bis Vodnjan und besichtigten dort den Park Kazuna (Kazuni sind kleine ehemalige Hirtenhäuschen, welche wie die Trullis in Italien ohne jegliche Bindemittel, rein aus Stein erbaut wurden). Weiter ging es nach Fazana, wo wir uns den Stellplatz am Großparkplatz anschauten.
SP Fazana, keine V/E, kein Strom, direkt am Meer/Strand, Teil eines Großparkplatzes, auch jetzt noch 28.- (!) EUR/24 Std., GPS 44.928766, 13.802663

                 
               direkt am Meer                                       Stellplätze                                  Bademöglichkeit vor der Tür
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Nur wenige Kilometer weiter erreichten wir die größte Stadt Istriens, Pula. Interessante Geschichten und Bauwerke aus den verschiedenen Epochen und Völkern (wie Römer, Byzantiner, Venezier, Österreicher und Italiener). Wir besichtigten die Arena, das Kastell, die Altstadt mit ihrem Triumphbogen, Stadttor, die Kapelle und dem Augustustempel am Forum, sowie die von den Österreichern im Jahre 1903 erbaute Markthalle. Hier haben wir für ein paar Euro beste Calamari und Fisch gegessen. Anschließend fuhren wir noch zum Stadtteil Stoja und besichtigten dort den K&K Marinefriedhof. Bevor es aber wieder zurück nach Vrsar ging, wollten wir nach dem Mittelpunkt, auch noch zum südlichsten Punkt Istriens am Kap Kamernjak. Hier konnten wir den Großteil fahren, der Rest wurde zu Fuß erledigt. Über die Autobahn ging es zurück nach Vrsar.
SP Pula, keine V/E, kein Strom, 1,10 EUR/Std.; GPS 44.877397, 13.846854

                 

PP bei der Arena in der Nebensaison kein Verbot für Wohnmobile, auch zum Nächtigen. GPS 44.873257, 13.847764

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Am Montag nach dem Frühstück traten wir die Heimreise an. Über Porec, Vizinada, Buje und Triest, erreichten wir um die Mittagszeit Cormons. Hier aßen wir noch zu Mittag, kauften Wein und streiften mit dem Ort Neblo noch die slowenische Brda (hier gibt es perfektes Fleisch zum unschlagbaren Preis – wurden bisher noch nicht enttäuscht) – Mesnica Delikatesa GPS 46.005314, 13.501913.
Danach ging es Richtung Udine und von dort über die Autobahn nach Hause.

Ein sehr erlebnisreiches und schönes Wochenende ging zu Ende. Aber noch sind wir mit unseren Erkundungstouren in Istrien noch nicht fertig – das heißt – bis bald!

Vrsar - Porto Sole (HR)
16. - 18. Oktober 2015

Eigentlich total kurzfristig, so von einer Stunde auf die andere, haben wir uns entschlossen nach Vrsar auf den CP Porto Sole zu fahren. Einfach nur ein bisschen Meeresluft schnuppern und spazieren gehen. Das Wetter hat entgegen den Prognosen auch ganz gut gepasst und so verbrachten wir ein erholsames WE. Meine Schwester und mein Schwager weilten ebenfalls in Vrsar und so verbrachten wir den Abend in netter Gesellschaft und bei gutem Essen im Dvi Palme.

Ausseerland und Graz (A)
02. - 04. Oktober 2015

Da es ja nicht so einfach ist, ein halbwegs passables Wetter für die gewählte Region zu haben, war es an diesem Wochenende nicht perfekt, aber in Ordnung. Am Freitag kamen wir bei perfektem Wetter, mit blauem Himmel und warmen Temperaturen in Altaussee an. Zuvor machten wir noch beim Gebetsroither in Weißenbach bei Liezen einen Zwischenstopp. Als Nächtigungsplatz wählten wir den CP Temel. Sehr schön und ruhig an einem Bauernhof gelegen, mit dem Loser im Rücken und Ausblick auf den Dachstein.
CP Temel, ca. 20 SP, V/E, Strom, Duchen/WC, 21,- EUR; GPS 47.632303, 13.766801

                 
                unser SP                                          der Campingplatz                          Rezeption, Duschen/WC, etc.
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Am Samstag nach dem Frühstück ging es als erstes zum geographischen Mittelpunkt Österrechs, nach Bad Aussee. Nach einer Besichtigungs- und Trachtenmodentour fuhren wir weiter über den Koppenpass, nach Hallstatt.

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Der Parkplatz für Busse und Wohnmobile (GPS 47.545719, 13.661619) liegt etwas weit außerhalb von Hallstatt und so suchten und fanden wir eine Alternative. Direkt in Hallstatt, beim Camping Klausner – Höll (GPS 47.553158, 13.647940) kann man für 2,50 die Stunde, am Campinggelände parken. Als erstes ging es mit der Standseilbahn hinauf zum „Welterbeblick“, in Form eines Skywalks. Hier steht man direkt über dem Zentrum von Hallstatt. Ein atemberaubender Ausblick, den man von dort oben genießen kann. Danach ging es wieder hinunter zur Hallstattbesichtigung selbst. Obwohl touristisch gesehen nicht mehr so viel los war, tummelten sich hier noch sehr viele Chinesen, die das Original besuchen wollen. Bei der Rückkehr zum CP trafen wir noch unseren lieben Freund Michael Peroutka aus Graz (www.strada.at) und wir setzten uns noch vor`s Womo und plauderten über vergangene Zeiten mit unseren Steyr Puch`s. Nach diesem gemütlichen Plauscherl fuhren wir über Bad Goisern in die Kaiserstadt Bad Ischl. Wir parkten uns am offiziellen Bad Ischler SP ein.
SP Bad Ischl, keine V/E, kein Strom, 7 Plätze, 2,-/Std. – max. 8,- EUR/24 Std.; GPS 47.714761, 13.625222

                 
         sieben Stellplätze                                             direkt an der Ischl beim Übergang zur Kaiservilla
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Bad Ischl war abgesehen von ein paar Ausnahmen für uns jetzt nicht so berauschend – hatten uns eigentlich mehr erwartet. Die ehemalige K. u. K. Hofzuckerbäckerei Zauner war hoffnungslos ausgelastet, sodass wir uns nicht anstellen wollten, um in den Genuss dieser angeblich so guten Backwaren zu kommen. Von hier ging es bei strahlendem Sonnenschein wieder zurück nach Altaussee zu unserem CP. Hier konnten wir noch die Abendsonne genießen und vor dem Womo Abendessen.

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Am Sonntagmorgen begann es leicht zu nieseln und so beschlossen wir das Ausseerland zu verlassen und in Richtung Graz aufzubrechen. Wir hatten uns mit unserer Tochter Kim dort verabredet. Wunderbar bekamen wir eine Stadtführung geboten, fuhren auch auf den Schlossberg hinauf und rundeten die Erlebnisse mit einem ausgezeichneten Essen im Glöckl Bräu ab. Zum Abschluss gab es noch Kaffee bei Kim zu Hause.
Anschließend ging es über die Pack in Richtung Heimat und wir landeten am späten Nachmittag wieder in Klagenfurt.

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"Salone del Camper" Parma (I), Istrien (HR)
17. - 20. September 2015

Vor exakt zwei Jahren waren wir das erste Mal auf dem Salone del Camper in Parma. Es hat uns damals so gut gefallen, dass wir auch heuer beschlossen dort hin zu fahren. Bereits im Juli hatte ich die Stellplätze für uns und unsere treuen Reisebegleiter Alfi und Dorly reserviert. Die Anreise verlief unspektakulär über die Autobahn. Am Abend wurde noch gemütlich vor dem Womo zusammengesessen wobei uns liebe Camperfreunde aus Weiz, welche wir in Griechenland kennen gelernt hatten, mit ihrem Besuch überraschten. Am Freitag pünktlich zur Messeöffnung betraten wir die erste Halle. Sieben Stunden waren wir ohne Unterbrechung in den Hallen unterwegs. Ich glaube, ein Wohnmobil welches dort nicht ausgestellt ist, gibt es nicht. In der letzten Halle gibt es Zubehör, Clubpräsentationen, etc. und Kulinarisches. So kam es, dass wir abgesehen von kleinerem Zubehör uns auch eine gedämmte, maßgefertigte Abdeckhülle für das Fahrerhaus, für den Winter zulegten. Natürlich kamen wir bei den regionalen Spezialitäten nicht immer vorbei und deckten uns mit vielen Leckereien ein.


                                       der beinahe ausgelastete Besucherparkplatz :)
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Am Samstagmorgen, nach der V/E hatten wir geplant nach Mantua zu fahren um diese wunderschöne Stadt zu besichtigen und in weiteren Folge bis Marostica, wo wir auch vor hatten zu nächtigen. Nun, es kommt ja öfters anders als man denkt und stellten wir das Programm um, die Womos auf die Autobahn und fuhren direkt nach Istrien. Grund dafür war, dass Karin ihre Kreditkarte beim Rino in Momjan vergessen hatte (nach einem Telefonat wurde uns die Verwahrung im Haussafe zugesichert). Ein kurzer Zwischenstopp im Villaggio Pescatore zum Muschel und Fischessen wurde eingelegt. Weiter ging es nach Baderna, wo wir unsere Gastanks auffüllten (11 kg für umgerechnet 11,60 EUR!) und anschließend ins nahegelegene Jadruhi (siehe Bericht Triest, Istrien, 11.-13.September). Zwei Wohnmobile waren schon vor Ort – Wilhelm und Dini aus Wijchen in Holland und Richard und Katharina aus Zürich. Wir unterhielten uns prächtig und gingen am Abend in das zum SP gehörige Lokal essen – ich kann von uns durchaus behaupten, dass wir keine faden Leute sind und immer Spaß haben, aber an dieser Stelle muss festhalten werden, dass es wahrscheinlich in ganz Europa keinen lustigeren Abend gegeben hat – Danke dafür in die Schweiz und nach Holland! Am Sonntag haben wir dann doch etwas länger geschlafen und nach dem Frühstück fuhren wir noch Richtung Porec und Novigrad an die Küste. Zu Mittag war noch einmal istrianische Kulinarik im Rino angesagt und via Ljubljana ging es über die slowenische Autobahn nach Hause. Informative, aber auch kulinarische Tage mit Freunden gingen zu Ende.

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Triest (I), Istrien (HR)
11. - 13. September 2015

Eigentlich stand für dieses Wochenende die Marienprozession in Caorle auf dem Plan. Doch das nicht so besondere Wetter, überhaupt Regen am Sonntag bei den Feierlichkeiten, hielt uns davon ab. Istrien prophezeite das perfekte Wetter und so schwenkten wir um und unternahmen eine kulinarische Reise. Wir fuhren direkt von Klagenfurt über Udine in das kleine Fischerdörfchen Villaggio del Pescatore. Zeitgleich fand hier ein kleines Fischfest statt. Da wir für italienische Verhältnisse früh dran waren und somit auch noch nicht viel los war, gingen wir in das einfache Lokal Cooperazione Pescatore und bestellten dort Miesmuscheln und Fisch.
SP Villaggio del Pescatore, kostenlos, keine V/E und kein Strom; GPS 45.782857, 13.584876

                       
                                                    SP im Jachthafen von Villaggio del Pescatore
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Gegen Einbruch der Dunkelheit fuhren wir nach Triest und parkten uns beim Aquamarina direkt am Hafen ein. Danach spazierten wir noch ins Zentrum und kehrten im Cantina del Vescovo und im Foraperfora, welches wir schon seit einigen Jahren kennen, ein. Trotz Zentrumsnähe hatten wir eine ruhige Nacht.
SP Hafen / Zentrum Triest, von 20.00 - 08.00 Uhr kostenlos; tagsüber 0,80 EUR/Std., keine V/E und kein Strom; GPS 45.646493, 13.756229

              
                                                             SP im Hafen / Zentrum von Triest
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Am nächsten Morgen, ging es weiter nach Muggia. Ein Spaziergang durch dieses wunderschöne Örtchen mit seinen schmalen Gassen ist ein wirklicher Tipp. Über Ankaran und Koper erreichten wir Izola. Hier am SP wurde die Toilette entsorgt und weiter ging es bis kurz vor Porec, wo wir an einem freien Strand parken und die Liegen auspacken konnten. Nach ein wenig sonnen und schwimmen fuhren wir nach Pazin. Seit kurzem gibt es dort eine sogenannte ZIP Line oder auch Flying Fox genannt. Mit einer Rolle hängend an einem Seil, welches über eine Schlucht gespannt ist, schwebt man von einer Seite zur anderen – ZIP Line Pazinska Jama – GPS 45.239324, 13.927230.
Für mich wäre das nix gewesen aber für Karin war das genau das richtige. Die nächste Station sollte schon die letzte für diesen Tag sein – der Agroturizam Jadruhi bei Visinada. Sehr ruhige Gegend und das Essen im dazugehörigen Lokal ein Traum. Von selbsthergestellten Produkten bis zu Trüffelspeisen – alles ausgezeichnet.
SP Jadruhi, Wasser (keine Entsorgung), Strom, 7,- EUR, Toilette im Lokal; GPS 45.300117, 13.749006
 
                     
                                                         SP Agriturismo Jadruhi bei Visinada
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Am Sonntag nach dem Frühstück fuhren wir wieder zum Strand bei Porec und tankten noch etwas Sonne. Um die Mittagszeit verließen wir den Strand und machten uns auf nach Momjan zu unserer Lieblingskonoba Rino. Hauseigener Prsut, Trüffelsteak und Fusi mit Trüffeln und dazu ein Malvasija vom Weingut Prelac, rundeten das kulinarische Wochenende ab. Quasi wieder dem Meer entlang auf Bundesstraßen fuhren wir bis Monfalcone, wo wir uns auf die Autobahn begaben. Am frühen Abend und insgesamt 780 km hatte uns unser Heim wieder.

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Caorle "Ai Parchi" (I)
28. - 30. August 2015

Nachdem Anfang August nicht sooo viel los war, dachten wir, so wird es auch Ende August sein. Aber nix da. Froh mussten wir sein, dass wir am Freitag noch einen Platz ergattern konnten. Anscheinend nutzen auch die Bayern die Nachsaison bedingt durch das heuer doch späte Ferienende. Das Wetter war durchwegs wolkenlos bei 32°C Lufttemperatur. Die Wasserqualität ist natürlich seit dem letzten Mal nicht unbedingt besser geworden und gegen die Verlandung der Ostbucht werden sich die Verantwortlichen bald etwas einfallen lassen müssen. Der Großteil Caorles wurde bereits für die bevorstehende Marienprozession, welche nur alle fünf Jahre stattfindet, geschmückt. Diesmal ist es der 13. September.

Caorle, Barcis (I), Lesachtal (A)
31. Juli - 09. August 2015

Obwohl, nach unseren drei Wochen Griechenland, das Verlangen nach baden und sonnen nicht mehr ganz so groß war, beschlossen wir trotzdem nach Caorle zu fahren und das zu tun was uns am liebsten ist – nichts tun und entspannen. Am Freitagnachmittag ging es nicht direkt nach Bella Italia, sondern wir legten einen Zwischenstopp beim Villacher Kirchtag ein. Als ordentlicher Kärntner muss man eine Kirchtagssuppe und ein Villacher zu sich nehmen. So gestärkt, konnte der Urlaub beginnen. Am Abend trafen wir am SP Ai Parchi ein. Zu unserer Verwunderung waren noch einige Plätze frei. Das Wetter war zeitweise sonnig, zeitweise etwas bedeckt, sodass wir mit Freunden, welche auch in Caorle auf Urlaub weilten, den Wochenmarkt besuchten und einen Ausflug nach Noventa, zum dortigen Outletcenter, machten. Zu unserer Überraschung bekamen wir noch Besuch von meinen zwei Neffen Leon und Dimitri und unsere Kinder Valentino und Kim mit Christian kamen, per Valentinos neu erworbenem Audi A5 auf ein Abendessen vorbei (17.30 Uhr Abfahrt in Klagenfurt - 20.00 Uhr Abendessen im Costiera - 1.00 Uhr wieder in Klagenfurt - diese Jugend :)) Die folgenden Tage gehörten dem Strandleben.

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Am Donnerstag beim Frühstück beschlossen wir, Caorle in Richtung Friulanische Dolomiten zu verlassen. Einen kleinen Umweg über Cormons (Wein einkaufen, Essen) nahmen wir in Kauf. Am Nachmittag erreichten wir unser Ziel, den Barcis See. In wunderbarem türkisgrün leuchtete der See – leider war der Stellplatz komplett belegt. Ein wunderschöner, großzügiger Stellplatz, den wir bereits vor viereinhalb Jahren aufsuchten. Damals lag noch Schnee und wir wollten schon immer einmal im Sommer hierher kommen.
So fuhren wir zum ca. zwei Kilometer entfernten CP San Francesco. Auch sehr schön und gepflegt aber eben nicht am See.
CP San Francesco Barcis, V/E, Strom, WC, Duschen, 17,- EUR/N.; GPS 46.190988, 12.571345

                 
             Stellplatz                                                      V/E                                            Blick zum Barcis See
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Wir planten hier eine Nacht ein und dann soll es weitergehen in Richtung Norden. Am Vormittag nach der Abfahrt vom CP, schauten wir nochmals am SP vorbei – ein wunderbares Plätzchen war frei geworden. Also nix wie SP beziehen – das war der bisher kürzeste Abstand, vom Abbauen und dem wieder Aufbauen. Das schöne hier ist, dass man vom SP aus direkt baden gehen kann (das Wasser ist herrlich kühl) und die Ortschaft Barcis ist im Anschluss.
SP Lago di Barcis, V/E, Strom, 12,-/24 Std.; GPS 46.19055, 12.565067

                 
             Stellplatz                                                      V/E                                        Liegewiese/Bademöglichkeit
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Am Samstagmorgen verließen wir Barcis und fuhren über den Passo Osvaldo, Longarone, das Piavetal hinauf, über den Passo Santa Croce hinunter nach Sexten und weiter über Innichen und Sillian ins Lesachtal. Leider wütete auf der höhe von Sexten ein Gewitter und es regnete in Strömen. Am hübschen und kleinen CP Panoramacamping Lesachtal, in der Nähe von Maria Luggau, fanden wir ein feines Plätzchen.
CP Panoramacamping, V/E, Strom, WC, Duschen, Poolanlage, 24,- EUR/N.; GPS 46.693554, 12.813559

                        
             unsere Parzelle                            Swimmingpool/Gastwirtschaft                     Strom/Wasser/Abwasser
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Am Sonntag, wieder bei herrlichem Wetter, traten wir die Heimreise an. Gemütlich durch das schöne Gailtal, erreichten wir am frühen Nachmittag unseren „Hauptstützpunkt“ Klagenfurt. Zehn Tage, welche wieder einmal viel zu schnell vergangen sind.

Nord- Mittelgriechenland (GR)
03. - 28. Juni 2015

Unsere heurige Reise führte uns nach Nord- und Mittelgriechenland. Es war eine sehr entspannte Reise, zumal nicht all zu viel zu besichtigen war, vielmehr war es ein Badeurlaub, mit vielen Eindrücken.



Den ganzen Bericht finden Sie hier - Reisen 2015

Caorle "Pra delle Torri" (I)
08. - 10. Mai 2015

Lange ist es her, dass unsere Tochter Kim wieder einmal mit uns unterwegs war. Ihr Wunsch war es auch, dass wir auf unseren Stammplatz (heuer sind es bereits 20 Jahre) dem Centro Vacanze Pra delle Torri bei Caorle zu fahren. Das Wetter war wechselhaft angesagt, aber Gott sei Dank hatten wir drei herrliche fast wolkenlose Tage. Abends oder nachts ein paar Regentropfen und nächsten Tag wieder pures Badewetter bei 29°. So konnten wir die Poolanlage mit beheiztem 28° warmen Wasser und auch den einen oder anderen Sprung ins Meer (18°) genießen.
Ein weiteres Highlight war das längst anstehende Treffen mit lieben oberösterreichischen Freunden. Auch steirische Freunde aus dem CFÖ überraschten uns mit einem Besuch. So ist es immer schön, wenn man im Laufe der Jahre viele nette Camper kennenlernt und man sich auf ein Wiedersehen freut.
Zusammengefasst – ein TOP Wochenende.

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Vrsar, Insel Krk (HR)
29. April - 03. Mai 2015

Da es eigentlich schon fast Tradition ist, dass wir um den ersten Mai verreisen, oder vielleicht liegt es auch daran, dass Karin`s Geburtstag am Tag zuvor ist , fuhren nach Vrsar um das Fischerfest zu besuchen. Wir checkten am CP Porto Sole ein und standen wieder, wie schon zu Silvester, auf Platz 46a. In dieser Reihe wurden die Plätze komplett neu angelegt, neuer Belag, neue Hecken, die großen Bäume geschlägert und neue Stromkästen mit Wasseranschluss wurden errichtet. Wie wir beobachten konnten, werden die Plätze anscheinend nach und nach saniert. Das Wetter war so durchwachsen, doch am Tag des Fischerfestes hatten wir nachmittags und abends wolkenlosen Himmel. Das Fischerfest selbst, das sieben Mal im Jahr stattfindet, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Im gesamten Hafen werden Tische und Bänke aufgestellt und auf zig Grillern werden die unterschiedlichsten Meeresbewohner gegrillt. Es war nicht nur ausgezeichnet sondern auch sehr preiswert – kann man absolut empfehlen.

               
                                  SP 46a Camp Porto Sole                                                  die neu angelegten Stellplätze
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Am ersten Mai, sind wir bereits um 7.30 Uhr von Vrsar aufgebrochen, da wir uns bereits um 10.00 Uhr am Parkplatz nach der Krker Brücke mit meiner Schwester und meinem Schwager verabredet hatten. Es folgte ein kurzer Abstecher nach Silo (Besichtigung des Camp Tiha, unsrer Meinung nach empfehlenswert) und dann ging es hinunter bis Baska. Nachdem wir uns auf dem Camp Zablace eingerichtet und ein wenig ausgeruht hatten, durchwanderten wir diesen netten Ort um nochmals Fisch vom Feinsten zu essen. In der Nacht blies heftig die Bora und es regnete bis Samstagmittag. Also, einfach ein wenig lesen und den Tag im Womo verbringen. Am Nachmittag lies sich doch noch die Sonne zeigen, es war warm und das türkisblaue Meer lud zu einem Sprung ins kühle Nass ein. Am Sonntag nach dem Frühstück traten wir bei sehr schwülem Wetter die Heimreise an.
Wiederum ein wunderschönes verlängertes Wochenende – lediglich das Wetter hätte ein wenig besser mitspielen können.

                     
                                  SP 21 Camp Zablace Baska                                                            CP Zablace
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Verona, Soave, Peschiera del Garda (I)
27. März - 03. April 2015

Unsere heurige Osterreise führte uns zum Gardasee. Zuvor wurde aber noch Verona besichtigt und das Soave, sowie das Valpolicella Weingebiet durchfahren.

Freitag, 27. März 2015
Da wir erst um 16.15 Uhr von zu Hause weggekommen sind, waren wir erst gegen 20.30 Uhr in Verona am Stellplatz angekommen. Außer ein wenig fernsehen stand sonst nix am Programm.
SP Verona Porta Palio, 37 Stellplätze, V/E, kein Strom, 10,- EUR/24 Std.; GPS 45.43449, 10.97783

                   
                Stellplätze                                           neue Einfahrt                                         Ticketautomat
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Samstag, 28. März 2015
Schon gegen 9.00 Uhr sind wir auf in die Altstadt. Da der SP gut gelegen ist, benötigt man ja nur ca. eine viertel Stunde zu Fuß dorthin. Da wir nicht im Womo frühstückten, suchten wir uns eine nette Bar, wo wir herrlich einen Espresso und dazu ein Brioche genossen. Nach dieser kleinen Stärkung, ging es über das Castelvecchio weiter zur Arena. Auf der Piazza Bra, vor der Arena, hatte man wunderschön Blumen und sonstige mediterrane Pflanzen aufgebaut, denn an diesem Wochenende war Blumenfest in Verona. Über die Haupteinkaufsstraße, der Via Giuseppe Mazzini, zum Balkon der Julia und über den Piazza delle Erbe und dem Piazza dei Signori erreichten wir die Ponte Pietra. Da wir schon dreimal in Verona waren verzichteten wir auf genauere Besichtigungen und genossen einfach das wunderbare Flair dieser Stadt. Eine kurze Pause legten wir in der Osteria/Enoteca „Alcova del Frate“ ein – für ein Achterl Amarone 10,- EUR war kein Schnäppchen, aber ausgezeichnet. Danach „erklommen“ wir das Castello San Pietro. Von dort oben hat man einen wunderschönen Ausblick über Verona. Am Nachmittag, bei strahlendem Sonnenschein, genossen wir die Zeit vor dem Womo. Gegen 17.00 Uhr beschlossen wir, die paar Kilometer nach Soave zu fahren und am dortigen SP zu übernachten.

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Ein abendlicher Besuch der hübschen Altstadt und Einkehr in der Enoteca Il Drago, sowie in der Cantina di Soave, ließen den Tag nett ausklingen.
SP Soave, ca. 15 Stellplätze, V/E, Strom, 5,- EUR/24 Std., max. 48 Std. Aufenthaltsdauer; GPS 45.42341, 11.24512

                   
                Stellplätze                                           V/E und Strom                                          Ticketautomat
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Sonntag, 29. März 2015
Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Lessini Gebirge. Kreuz und quer durch die zum Teil riesigen Weingärten, vorbei an herrschaftlichen Weingütern erreichten wir schnell 1.000m über dem Meer. Hier lagen zum Teil noch Schneefelder - also nix wie runter vom Berg. Weiter ging es durch das Valpolicella Weingebiet. Leider hat am Sonntag die Gebietsvinothek in San Pietro in Cariano geschlossen. Es war bereits Nachmittag geworden und so steuerten wir unser Ziel, Peschiera del Garda an. Am neuen SP nahe der Altstadt angekommen, staunten wir nicht schlecht – von den gut über 100 Stellplätzen war nur noch einer frei. Aber wie ist es am Wochenende – richtig, die Italiener sind im Ausflugsfieber. Bis zum Abend hin leerte sich der Stellplatz bis zur Hälfte.
SP Peschiera del Garda, ca. 120 Stellplätze, V/E, Strom, 15,- EUR/24 Std., Dusche 1,- EUR; GPS 45.44005, E 10.68466

                   
                Stellplätze                                   ausreichend dimensioniert                                    Zufahrt
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Montag, 30. März – Mittwoch, 01. April 2015
Diese Tage verbrachten wir damit, dass wir bei angenehmen 23° vormittags einen Rundgang in die Altstadt unternahmen, auf der Promenade spazieren gegangen sind und nachmittags beim Womo nur mit Badehose bekleidet die Sonne genossen haben. Mittwoch, am späten Nachmittag packten wir zusammen und wechselten nach Caorle über. Ein relativ stürmischer Abendspaziergang am Meer und durch die Altstadt beschloss den Tag.

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Donnerstag, 02. April 2015
Da wir ohne Stress waren, schliefen wir etwas länger, frühstückten gemütlich und unternahmen einen netten Altstadtbummel. Mittlerweile war der SP Ai Parchi nicht voll, aber die leeren Plätze waren alle reserviert – die Osterferien in Italien beginnen mit Karfreitag. Wir blieben noch bis 15.00 Uhr und fuhren dann in Richtung slowenische Brda, da wir für 18.00 Uhr einen Tisch im „Pr` Noni“ zum Fischessen reserviert hatten. Unterwegs, in Santo Stefano Udinese hielten wir noch bei der Gärtnerei „del Zotto“, um eine Zypresse und noch ein paar andere Kleinpflanzen einzukaufen. Anschließend haben wir noch den SP in Corno di Rosazzo besichtigt.
SP Corno di Rosazzo, 8 Stellplätze, V/E, kein Strom, kostenlos, GPS 45.44005, 10.68466

                   
                Stellplätze                                         mit Picknickarea                                                 V/E
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Nach dem Abendessen sind wir zurück auf den SP nach Oleis gefahren.

Freitag, 03. April 2015
Ein weiterer wunderschöner wolkenloser Tag, aber die Heimat hat gerufen – Ostern steht vor der Tür…

Portoroz (SLO), Novigrad (HR), Caorle (I)
19. - 22. März 2015

Ursprünglich war ein verlängertes Wochenende in Vrsar angedacht. Als ich jedoch gesehen habe, dass der CP Sirena in Novigrad am 20.3. eröffnet, änderten wir unser Vorhaben und fuhren am Donnerstag in die Marina Portoroz und verbrachten dort einen wunderschönen Tag. Am Freitagvormittag machten wir uns bei leicht bewölktem Himmel auf, in Richtung Novigrad. Ein kleiner Umweg zum Weingut Prelac musste schon sein wenn man schon in der Nähe ist. Beim CP Sirena angekommen, checkten wir als erste Gäste 2015 ein :) Über den Tag verteilt, folgten dann noch acht Wohnmobile. Um die Mittagszeit unternahmen wir einen Spaziergang ins Zentrum von Novigrad. Am Nachmittag klarte der Himmel auf aber es wehte ein fast frischer Wind. Am Samstagmorgen war es noch immer grau in grau und es wehte noch immer ein frischer Wind, sodass wir beschlossen, das geplante nichts tun abzubrechen und in Richtung Friaul aufzubrechen. Wir fuhren nach Gorizia, besichtigten den dortigen Stellplatz und anschließend die Altstadt sowie das Castello von Gorizia.
SP Gorizia, 7 Plätze, kostenlos inkl. V/E; max. 72 Std., zum Zeitpunkt der Besichtigung waren alle SP von Dauerparkern belegt; GPS 45.945581, 13.615565

                   
                Stellplätze                                                     V/E                                               max. 72 Std.
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Von Gorizia fuhren wir über Mossa und Capriva nach Cormons zum Mittagessen in der Cantiniere. Anschließend fuhren wir auf den Monte Querin und besichtigten den dortigen SP. Hübsch gelegen, mit Blick über Cormons und die weitläufige Ebene.
SP Monte Querin, 4 Plätze, kostenlos, Wasser vorhanden, Strom funktionierte nicht; GPS 45.966617, 13.473398

                   
                Stellplätze                                           Strom und Wasser                                 Blick über Cormons
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Mittlerweile war es 15.00 Uhr und so beschlossen wir, wie könnte es anders sein, dass wir (na wohin sonst) nach Caorle fahren. Einen Sprizz Aperol im Mar e Cafe und einen gemütlichen Abend im Womo. Am Sonntagmorgen nieselte es leicht und so fuhren wir gemütlich über die Bundesstraße in Richtung Heimat. Weil wir ohnehin Zeit hatten schauten wir uns noch den SP in Palazzolo dello Stella an.
SP Palazzolo dello Stella, ca. 10 Plätze, kostenlos, Müllentsorgung, beleuchtet, keine V/E und Strom; GPS 45.803786, 13.075741

                   
                Stellplätze                                       SP und Müllentsorgung                              neben der Stella
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In Venzone haben wir noch einen Halt eingelegt um in der Locanda al Municipio, das angeblich beste Frico zu essen. Zugegeben, das Frico und auch der Wein (Friulano) waren perfektest, jedoch die Wirtsleute laden nicht zum nochmaligen kommen ein – keine Freundlichkeit, „hängende“ Gesichter….
Wenn man von den falschen Wetterprognosen absieht, war es wieder ein schönes verlängertes Wochenende.

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Caorle "Ai Parchi" (I)
13. - 15. März 2015

Da wir am Freitag erst um 16.15 Uhr weggekommen sind, unterwegs noch einen Abstecher nach Cormons gemacht haben, sind wir erst gegen 21.30 Uhr in Caorle angekommen. Der Stellplatz war schon gut gefüllt und so waren die „ganz guten“ Plätze schon weg. Der Samstag war wieder so ein richtiger Genießertag. Bei herrlichem Wetter spazierten wir am Vormittag auf den Markt, um Pflanzen für unseren Badegrund und für zu Hause einzukaufen, nachmittags vor dem Womo in der Sonne sitzen und am Abend eine Pizza im Costiera essen – Herz was willst du mehr. Am Sonntagvormittag fuhren wir (alles über Bundesstraßen) gemütlich über Portogruaro, San Vito al Tagliamento, San Daniele und Gemona nach Ugovizza, wo wir um 12.30 Uhr im „Rio Agento“ den Geburtstag meiner Mutter feierten. Ein kurzes aber schönes Wochenende.

                     
             SP "Ai Parchi"                                        Lungomare                                       die Natur erwacht
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Oleis, Cormons, Caorle "Ai Parchi" (I)
06. - 09. Februar 2015

Raus aus dem Schnee, rein in den sonnigen Süden. Höchste Zeit war es, dass wir nach Silvester wieder einmal Meeresluft schnuppern konnten. Am Freitag fuhren wir nach Cormons, um wieder ein wenig Wein einzukaufen – zu viel auf einmal einkaufen ist schlecht, weil man dann ja länger nicht mehr dorthin müsste. Wir verkosteten in der Cantiniere einige Weine, um dann in der Cantina gezielt zuschlagen zu können. Am späteren Nachmittag fuhren wir ins elf Kilometer entfernte Oleis. Dieser hübsche kleine Ort verfügt auch über einen Stellplatz, welchen wir für die Nächtigung nutzten.
SP Oleis, kostenlos, inkl. V/E und Strom; GPS 46.016548, 13.392860

                     
                SP Oleis                                               V/E und Strom                                           SP Oleis
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Am Samstagmorgen fuhren wir weiter in Richtung Caorle. Wir wählten die Strecke über Percoto, da wir in der Destillerie "Grappa Nonino“ einkehren wollten, um ein Fläschchen dieses ausgezeichneten Grappas mitzunehmen. Leider waren die Tore verschlossen.
In Caorle angekommen, waren noch deutlich die Ausläufer der Bora zu spüren. Ein relativ kalter Wind und ein sehr bewegtes Meer. Am Abend ging es für uns in das Ristorante „Al Gatto Nero“ inmitten der Caorleser Altstadt zum Fischessen. Der Sonntag und der Montag präsentierten sich von ihrer besten Seite. Blauer Himmel, kaum Wind und angenehme Temperaturen um kurzärmelig vor dem Womo zu sitzen. Bis Sonntagnachmittag waren wir noch 10 Wohnmobile am SP Ai Parchi, am Montag waren wir schon wieder ganz alleine – einfach nur schön diese Ruhe…

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Silvester in Vrsar (HR), Portoroz (SLO)
30. Dezember 2014 - 06. Jänner 2015

Zum zweiten Mal feierten wir heuer Silvester in Vrsar, am Campingplatz Porto Sole. Wie schon im Vorjahr hatten wir auch heuer wieder ein super Wetter - leider nicht so warm wie im Vorjahr, aber der vorwiegend blaue Himmel "tröstete" über die tieferen Temperaturen hinweg. Also ich sag's gleich - mit Silvesterschwimmen war heuer nix. Mit dabei waren auch heuer wieder Freunde des CFÖ - insgesamt waren wir vier Einheiten. Nachdem unser so geliebtes Restaurant Rimini im Oktober wegen Schwierigkeiten mit dem Verpächter geschlossen hat, war es gar nicht so einfach ein Lokal für unser Silvesteressen zu finden, denn es waren bereits alle ausgebucht. Im Dvi Palme hatten wir noch Glück (Danke Elfi :)) einen Tisch für acht Personen zu bekommen. Kurz vor Mitternacht kehrten wir zum CP zurück und pünktlich um 00.00 Uhr feuerten wir ein paar Raketen am Strand ab und stießen auf das neue Jahr an. Die folgenden Tage verbrachten wir mit spazieren am Meer und geselligem Zusammensein.

                      
      SP 46a am Porto Sole                              gesellige CFÖ Runde                    Sunset mit Pandoro und Prosecco
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Nachdem unsere Freunde am Sonntag die Heimreise antraten, beschlossen Karin und ich, dass wir noch ein wenig durch Inneristrien reisen. Unterwegs besuchten wir nebst anderen Dingen auch die kleinste Stadt der Welt - Hum. In das einzige Lokal - der "Humska Konoba" - kehrten wir ein. Bei urigem Ambiente bekamen wir ausgezeichnete istrische Hausmannskost. Beim Prelac in Momjan kauften wir wieder Weinnachschub und bei der Gelegenheit verkosteten wir noch den unreifen Malvasija der Ernte 2014. Unser Ziel war aber wieder der SP in der Marina in Portoroz. Hier blieben wir noch bis Dienstag, dem Hl. Dreikönigtag. Die Heimreise führte uns über Koper, Triest, Redipuglia, Udine und Tarvisio. Bevor wir Udine erreichten, kehrten wir noch bei der "Cantiniere Cormons" ein, wo wir auch ausgezeichnet gegessen und Wein verkostet haben.
Es war wieder wunderschön über Silvester am Meer zu sein.

                     
        SP Marina Portoroz                        Abendstimmung in der Marina                       Blick auf Motovun
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