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Allgäu - Bodensee (D)
25. - 30. Oktober 2011

Wahrscheinlich eine der letzten Ausfahrten für heuer, führte uns in den Allgäu und an den Bodensee. Schon lange hatten wir dieses Ziel ins Auge gefasst. Da der Allgäu jedoch nicht für das beständigste und schönste Wetter bekannt ist, hatten wir diesmal Glück. Ein Tag Nieselregen, aber sonst immer schönes Wetter, mitunter etwas Nebel am Bodensee.

25. Oktober 2011:
Wir fuhren über Salzburg, Rosenheim zum Stellplatz am Spitzingsee. Doch die dort vorherrschende Tristesse, ließ uns einen anderen Platz suchen und so fanden wir Dank Bordatlas den Stellplatz in Bad Wiessee am Tegernsee (leider keine Fotos). Ein sehr netter Stellplatz mit allem drum und dran wenige Meter vom Strandbad und Hallenbad entfernt.
         
              SP Spitzingsee                                        SP Spitzingsee                                    SP Spitzingsee
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26. Oktober 2011:
Nach einer ruhigen Nacht, machten wir uns auf den Weg mit Ziel Bad Tölz. Ein sehr sauberes und ansprechendes Örtchen mit Stellplatz am Isarufer. Weiter ging es über den Kochelsee und Walchensee nach Garmisch Partenkirchen. Dieser Ort gefiel uns eher nicht und aufgrund des leichten Regens sahen wir auch von der Zugspitze nichts. So schauten wir, so wenig wie möglich Zeit zu verlieren und fuhren weiter nach Oberammergau. Dieser Ort ist ja bekannt für die Passionsfestspiele und man merkt, dass hier eher alles auf Tourismus aufgebaut ist. Trotzdem hat es aber einen irrsinnigen Charme. Weiter auf unserer „must see“ – Liste, stand das Schloss Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau. Alles sehr imposant wenn man das erste Mal davor steht und man es bisher nur von Bildern kennt. Für die Nächtigung hatten wir entweder Füssen oder Nesselwang geplant. Nach Besichtigung des Platzes in Füssen, entschieden wir uns aber für Nesselwang, doch zuvor machten wir noch einen Stadtbummel in Füssen. Wir genossen die Ruhe am SP Nesselwang.
         
              SP Nesselwang                                      SP Nesselwang                                      SP Nesselwang
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27. Oktober 2011:
Am nächsten Tag fuhren wir über Oberjoch, Bad Hindelang nach Oberstdorf um dort die Schiflugschanze bzw. die neue Schisprung Arena zu besichtigen. Weiter ging es über Immenstadt nach Lindau am Bodensee. Die Zufahrt für Wohnmobile auf die Insel ist verboten, es gibt jedoch ein Leitsystem zum Parkplatz für Womos, auf welchem auch übernachtet werden darf, auch eine V/E ist vorhanden. Der Parkplatz liegt allerdings einen Kilometer von der Insel entfernt. Mainau selbst bietet eine sehr nette Atmosphäre mit vielen geschichtsträchtigen Häusern. Auf der anderen Seite des Bahnhofs (dieser Teilt die Insel) liegt Mainau West, wo sich auch die bekannte „Bodensee Klinik“ befindet. Nach diesem Altstadtwandern, fuhren wir dem Bodensee entlang nach Friedrichshafen. Bekannt durch den Zeppelinbau, besuchten wir auch das dort ansässige Museum. Rundflüge mit einem Zeppelin NT sind eine weitere Touristenattraktion. Schließlich fuhren wir noch bis nach Meersburg zum dort neu angelegten Stellplatz. Mit V/E, Strom, WC und Duschen, sehr ruhig gelegen und doch Zentrumsnah.
         
              SP Meersburg                                        SP Meersburg                                        SP Meersburg
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28. Oktober 2011:
Der nächste Tag machten wir einen Abstecher nach Stockach zur Caravan Messe Bodensee. Nach Sichtung der Modelle 2012, der verschiedensten Hersteller, fuhren wir weiter zur Insel Mainau. Jahreszeitmäßig schon ein bisschen spät, aber durch das milde Klima am Bodensee stand zu 75% noch alles in Blüte. Über Konstanz und Romanshorn fuhren wir nach St. Gallen und von dort über Altstätten und das Rheintal nach Bregenz. Den Schweizern wird ja Langsamkeit nachgesagt und ich denke es stimmt. Alleine die Autofahrerei ist eine Katastrophe. Ständig 50 oder 60 km/h und wenn es frei ist, darf man auch nur 80 fahren. Und wehe wenn ein paar km/h zu schnell – Höchststrafen. Schöne Gegenden im Kanton Thurgau und St. Gallen, aber trotzdem wieder glücklich in Österreich zu sein. Nächste Station war Bregenz. Wir parkten in der Nähe der Pfänderbahn wo ein Busparkplatz eingerichtet ist, für 5,- EUR die Stunde! Aber dafür ist es nicht weit bis zum Festspielhaus. Einfach der Hafenpromenade entlang. Die derzeitig dort gespielte Oper „André Chénier“ von Umberto Giordano hat, wie für Bregenzer Festspiele üblich, ein wirklich imposantes und überaus aufwändiges Bühnenbild. Geplant hatten wir auch eine Gondelfahrt auf den Pfänder, doch war es schon zu spät und so fuhren wir zu unserem ausgewählten Stellplatz nach Isny. Der Stellplatz, an der Unteren Mühle gelegen, ist Nahe der Altstadt und verfügt über V/E und Strom.
         
        SP Isny - Untere Mühle                          SP Isny - Untere Mühle                         SP Isny - Untere Mühle
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29. Oktober 2011:
Anstelle der Rückfahrt über Bundesstrassen durch das nördliche Allgäu, entschlossen wir uns über die Autobahn Richtung Norden zu fahren, mit dem Ziel Ulm. Beim Kongresszentrum fanden wir schließlich einen Parkplatz und spazierten über die Donaupromenade in die Altstadt von Ulm. Leider, von Nebel umhüllt, sah man die Turmspitze des Ulmer Münsters mit seinen 161 Metern nicht. Fast unglaublich ist die Tatsache, dass er der höchste Kirchturm der Welt (!) ist. Umgeben von Fußgängerzonen und engen Gassen, ist Ulm auf jedenfall einen Stopp wert. Über Augsburg ging es weiter Richtung München. Vorher in Sulzemoos, beim „Freistaat“, legten wir eine kurze Besichtigung ein und weiter ging es bis nach Bad Reichenhall zur Rupertus Therme, wo über die Strasse, an der Saalach, ein Stellplatz angelegt wurde. Wir hatten Glück, denn von den 25 vorhandenen Stellplätzen, war genau noch einer frei. An diesem Abend kamen noch einige Mobile, mussten jedoch Mangels freien Stellplätzen weiterfahren. Der Platz ist sehr nett angelegt, verfügt über V/E und Strom.
         
          SP Bad Reichenhall                                 SP Bad Reichenhall                               SP Bad Reichenhall
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30. Oktober 2011:
Aufgrund des herrlichen, fast wolkenlosen Wetters, beschlossen wir die Heimreise über die Ramsau, Berchtesgaden den Obersalzberg und die Mautpflichtige Rossfeldstraße zu unternehmen. Am Obersalzberg besuchten wir die dortige Dokumentation einschließlich der zu besichtigenden Bunkeranlage. Nach Hallein ging es dann über die A10 wieder nach Hause.

Alles zusammen waren es knapp 1.900 Kilometer – jetzt fehlen noch 30 Kilometer und wir haben heuer 20.000 Kilometer heruntergespult.

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Ostsee (D), Dänemark/Jütland (DK)
12. - 26. August 2011

Die Reiseroute:

Klagenfurt - Nürnberg - Dresden - Berlin - Usedom - Rügen - Rostock - Lübeck - Travemünde - Kiel - Rendsburg - Flensburg - Römö - Esbjerg - Ringköbing - Lemvig - Struer - Thorsminde - Lökken - Skagen - Frederikshavn - Aalborg - Husum - Büsum - Brunsbüttel - Hamburg - Wolfsburg - Würzburg (Wertheim) - München - Bad Aibling - Klagenfurt.

In Summe 4.843 km!

12. August: Klagenfurt - Nürnberg - Hersbruck
Endlich war es soweit. Unsere erste große Tour stand am Beginn. Wir machten uns um 5.00 Uhr morgens auf den Weg. Unser erstes Ziel lautete Nürnberg, das wir um ca. 10.00 Uhr erreichten. Wir parkten am Stellplatz Wöhrder See, von welchem wir unsere Nürnberg Besichtigungstour starteten. Einige Regenschauer trübten kurzfristig das Altstadtwandern, aber eine Einkehr ins Nürnberger Röstbrathäusle auf original Nürnberger Rostbratwürste, welche auf Holzkohle gegrillt werden oder auf das für die Region bekannte „Schäufele“ waren ein echtes Highlight. Etwas träger als zuvor, aber dafür bei Sonnenschein setzten wir unsere Besichtigungstour fort. Am späten Nachmittag kehrten wir zum WOMO zurück. Die Lage, das Umfeld, wir fühlten uns hier einfach nicht wohl, ließen uns zum Bordatlas greifen, um eine Alternative zu suchen. Diese fanden wir dann auch in Hersbruck, einige Kilometer nordöstlich von Nürnberg. Der an einer Therme gelegene Stellplatz, bietet Strom, V/E und wir nahmen noch die Möglichkeit wahr, um ein paar Tempi zu schwimmen.
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13. August: Hersbruck - Dresden
Nach dem Frühstück starteten wir Richtung Dresden. Das erste Zwischenziel war die Besichtigung des Festspielhauses in Bayreuth. Weiter ging es bis Plauen und von durch das Erzgebirge, über Chemnitz nach Dresden. Der dort gewählte Stellplatz am Käthe-Kollwitz-Ufer entsprach nicht unseren Vorstellungen, so fuhren wir zum Stellplatz Dresden Zentrum mit Strom und V/E, zu bezahlen bei der nahegelegenen City-Herberge. Von hier aus konnten wir unsere Erkundungstour in die Altstadt, zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten, wie die Frauenkirche, die Semperoper, der Dresdner Zwinger, die Augustuskirche, der goldene Reiter, etc. starten. Alles nur ca. 20 Min. zu Fuß vom Stellplatz entfernt.
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14. August: Dresden - Berlin
Nachdem es am Vortag immer wieder geregnet hat und der Dresdner Zwinger aufgrund einer geschlossenen Veranstaltung nicht zugänglich war, holten wir dies an diesem sonnigen Vormittag nach. Das heutige Tagesziel hieß Berlin. Wir fuhren von Dresden Richtung Cottbus und von Vetschau durch den Spreewald bis Lübben. Eine wunderschöne Gegend, welche zu Spreebootsfahrten oder auch Radtouren einlädt. Den Rest der Stecke bis Berlin legten wir über die Autobahn zurück. Der gewählte Stellplatz in Berlin Kreuzberg mit Strom und V/E, liegt in sehr guter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und sehr ruhig. Nur ca. 10 Gehminuten vom SP entfernt liegt die U- bzw. S-Bahn Station. Besichtigt wurden natürlich alle „gängigen“ Touristenziele, wie Checkpoint Charlie, der Gendarmenplatz, das Holocaust Denkmal, das Brandenburger Tor, der Reichstag, der Bundestag, das Bundeskanzleramt, die Museumsinsel und zum Schluss noch zum Kurfürstendamm.
Mit etwas müden Füssen zurück zum WOMO und gute Nacht.
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15. August: Berlin - Usedom - Rügen
Neuer Tag – neues Glück. Heute stand die erste Berührung mit der Ostsee auf dem Programm. Also von Berlin bis Anklam und von dort auf die Insel Usedom bis Ahlbeck. Eigentlich wollten wir hier irgendwo parken. Aber es gab kein irgendwo – nicht ein Parklatz zu ergattern – alles überfüllt und nur Stau. Kilometerweit dafür zu gehen war nicht in unserem Sinne (Heringsdorf detto) und so fuhren wir bis Bansin. Dort hatten wir Glück und konnten auf einem Busparkplatz parken. Natürlich kann man Bansin, denke ich mit Ahlbeck nicht vergleichen, aber sehr nett und die ersten Fischbrötchen standen auf unser Speisekarte. Nachdem es erst Mittag war, fuhren wir weiter, über Greifswald nach Stralsund. Also ich muss sagen, ein Volltreffer. Dieser Ort versprüht wirklich Charme und hat einen besonderen Charakter, alles genau so wie es sein soll oder wie man sich einen Hafenort an der Ostsee vorstellt. Fischkutter mit frischem Räucherfisch rufen quasi zum Verzehr, wunderschöne Fachwerk- Backsteinhäuser, sauber und gepflegt. Ein Besuch im Ozeanum ist auf jeden Fall ein Muss. Hier kann man stundenlang verweilen. Stralsund ist auch der Heimathafen der Gorch Fock I, dem Schulschiff der deutschen Marine. Mittlerweile war es später Nachmittag und wir wollten am Caravanstellplatz an der Rügenbrücke nächtigen. Sehr netter Stellplatz, jedoch gleich neben der stark frequentierten Rügenbrücke, dann doch etwas zu laut. So fuhren wir weiter und steuerten die Wohnmobil Oase bei Binz auf Rügen an. Sehr nett und gepflegt angelegt, mit Strom,V/E, Duschen und WC. Kostet alles extra, ist aber auch sehr sauber.
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16. August: Rügen - Travemünde
Schon früh morgens machten wir uns auf den Weg zur Besichtigung des Ostseebades Selin. Wir waren begeistert. Diese eigene Villen-Architektur in weiß, da kann man die Vergangenheit erahnen, in der hier nur die Reichen urlaubten. Um Binz war leider eine große Umleitung (Unfall?), sodass wir dieses Bad auslassen mussten. Das nächste Ziel war das frühere KdF-Seebad Prora. Nicht mehr viel übrig, aber der NS Größenwahn ist absolut erkennbar. Ein Hotelkomplex über 4,5 km Länge, bestehend aus acht gleichen Blöcken und bot 20.000 Urlaubern gleichzeitig Platz. In einem Teil befindet sich heute ein Museum. Weiter fuhren wir über die Insel. Die berühmten Kreidefelsen haben wir auslassen müssen, da am Vortag in den Nachrichten berichtet wurde, dass ein Teil abgestürzt ist und es nach wie vor nicht ratsam ist, in die Nähe zu gehen und aus der Entfernung haben wir sie gesehen. Zurück über die Rügenbrücke, war unser nächstes Ziel Rostock. Mit seiner sehr hübsche Altstadt und den vielen Backsteinhäusern, viele davon im gotischen Stil, hat es einen eigenen Charme. Direkt an der Ostsee gelegen, ist Rostock einer der wichtigsten Kreuzfahrthäfen. Auf dem Weg an unser Tagesziel Travemünde, machten wir noch einen kurzen Stopp in Wismar. Wismar wurde gemeinsam mit Stralsund von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Hier ist auch der erste Karstadt eröffnet worden – 1881 von Rudolph Karstadt. Da es mittlerweile schon spät geworden war, stellten wir Lübeck für den nächsten Tag auf das Programm. Wir wählten den Stellplatz „Am Fischereihafen“ in Travemünde mit Strom und V/E, alles sehr einfach gehalten, aber die Lage ist super. Für drei Euro Aufpreis steht man in der ersten Reihe, mit freiem Blick auf den Hafen von Travemünde – herrlich. Kurz machten wir uns noch auf Erkundungstour und staunten nicht schlecht, welch hübsches Hafenörtchen Travemünde doch ist. Hier steht auch der älteste Leuchtturm Deutschlands. Gleich nebenan, ich denke das höchste Gebäude an der deutschen Ostsee, das Viersternehotel Maritim, mit 35 Stockwerken, direkt am Meer. Am Dach befindet sich auch das höchste Leuchtfeuer Europas in 115 m Höhe und ist über 18 Seemeilen zu sehen. Dieses löste auch den alten Leuchtturm ab.
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17. August: Travemünde - Schacht-Audorf NOK
Am Morgen machten wir uns durch den mautpflichtigen Travetunnel, unter dem Wasser durch, auf nach Lübeck. Schon einmal sehr sympathisch, dass Lübeck an uns Wohnmobilisten denkt und einen bereits bei der Stadteinfahrt ausgeschilderten Wohnmobilparkplatz (keine Nächtigung) bietet. Alles was ein Tourist sehen muss haben wir uns angeschaut, wie zB. das hist. Rathaus, die Marienkirche, die Kirche St. Petri, das Buddenbrookhaus, etc. Der einzige Kritikpunkt, der aber nicht nur hier aufgefallen ist – Eintritt (!!) in die Kirche. Wird zwar als freiwillig hingestellt, aber ohne Bezahlung kommt man nicht weiter – Frechheit. Über das Holstentor verließen wir Lübeck und fuhren weiter zum Timmendorfer Strand, Schabeutz bis nach Kiel. Dort besichtigten wir kurz den Stellplatz an der Nordmole. Gefiel uns aber nicht, und so beschlossen wir zum Nordostseekanal zu fahren. Der erste Stellplatzwunsch war Sehestedt, aber wie schon befürchtet, war er voll belegt. So fuhren wir weiter zum neu errichteten Stellplatz in Schacht-Audorf. Hier leider auch nur in der zweiten Reihe ein Plätzchen, aber was soll’s – sehr nett, gepflegt, mit Strom und V/E. Sehr imposant, wenn quasi vor der Nase riesige Tanker, Containerschiffe, etc. mit tlw. zehn Geschossen hoch, aus aller Herrenländer vorbeifahren.
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18. August: Schacht-Audorf NOK - Römö - Esbjerg
Bevor wir in Richtung Dänemark aufbrachen, machten wir noch einen Zwischenstopp in Rendsburg. Mit der Fähre über den NOK und auf ging es Richtung Flensburg und Grenze Dänemark. Von den angekündigten Grenzkontrollen trotz Schengen war nichts zu sehen. Das erste Ziel in Dänemark sollte die Insel Römö sein. Genauer, der Strand von Lakolk. Ich würde gerne die Gesichter jener sehen, welche hier das erste Mal auf den Strand hinausfahren - ich denke jeder hat den Mund offen – einfach genial. Diese riesigen Weiten – unglaublich! Wir parkten unser WOMO im vorderen Bereich des Strandes, gingen spazieren und ließen einfach diese einzigartige Gegend auf uns wirken. Weiter ging es über die Insel zurück auf das Festland nach Ribe. Dieses mittelalterlich anmutende Dorf ist auch das älteste Dänemarks. Mit bereits skandinavischem Einschlag, fühlt man sich dort sofort wohl. Das Endziel des Tages lautete aber Esbjerg. Für Touristen nicht allzu viel zu besichtigen, ist Esbjerg jedoch der größte Nordseehafen und auch die fünft größte Stadt Dänemarks. Etwas nördlich, am Sæddinge Strand, direkt an der Nordsee, kann man die Skulptur „Der Mensch am Meer – dän. Mennesket vet Havet“ bestaunen. Sie ist mittlerweile ein Wahrzeichen von Esbjerg – vom Meer aus kann man bei gutem Wetter die Skulptur noch aus einer Entfernung von 10 km sehen. Nur wenige Kilometer weiter liegt der Campingplatz „Adalens Camping“. Hier wird die ACSI Karte akzeptiert und so nächtigen wir günstiger.
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19. August: Esbjerg - Lökken
Das erste Ziel des Tages ist der westlichste Punkt Dänemarks, Blavand. Gegen Gebühr kann man auf den dortigen Leuchtturm aufsteigen und man hat einen atemberaubenden Rundumblick. Leider war das Wetter nicht das Beste, aber daran hatten wir uns schon gewöhnt. Jetzt Regen, in einer Stunde Sonne und umgekehrt. Weiter ging es zum Ringköbing Fjord und Hvide Sande nach Ringköbing. Nach einer kurzen Besichtigung und leckerem Mittagessen am Hafen in einem „Fisk Hus“ ging die Fahrt weiter Richtung Thorsminde. Eine raue Nordsee mit riesigen Wellen, ein Sturm so stark, dass man sich dagegen lehnen konnte, Sandverwehungen – alles Dinge die man von der adriatischen Küste so nicht kennt. In Struer, eigentlich nicht wirklich etwas zu besichtigen, machten wir nur den Umweg, um beim Sitz der HiFi-Größe Bang&Olufsen vorbeizuschauen. Weiter über die Oddesundbrücke ging es mit ein paar Zwischenstopps zu unserem nächsten Tagesziel, dem Campingplatz „Klit Camping“ in Lökken. Wiederum akzeptierte man die ACSI Karte. Von der Ausstattung her wirklich ein Topplatz.
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20. August: Lökken - Voersa
Für diesen Tag hatten wir das Highlight Dänemarks am Programm – Skagen. Vorher aber besichtigten wir noch den in Dünen versunkenen Leuchtturm von Rubjerg Knude. Wirklich sehr beeindruckend, wie sich die Natur gegen alle Versuche des Menschen durchsetzt hat. Der Leuchtturm musste geschlossen werden, da er vom Meer aus nicht mehr gesehen werden konnte. Anschließend fuhren wir zur Wanderdüne von Rubjerg Mile. Wenn ich mir vorstelle, der Eingang zur Sahara wird nicht viel anders sein – auch das Wetter war perfekt. Sand, fast so weit das Auge reicht – unglaublich. Mit bloßen Füßen, mit den Flipflops in der Hand, machten wir uns zu einer Dünenwanderung auf. Lustig, aber man konnte sich gut vorstellen, wie anstrengend ein Marsch in der Wüste sein muss bei so tiefem trockenem Sand. Nach diesem Sanderlebnis ging es weiter nach Skagen, bzw. Grenen, zum nördlichsten Punkt Dänemarks. Hier trifft die Nordsee auf die Ostsee. Ein einmaliges Naturschauspiel, wenn die Wellen der Nordsee aus der einen Richtung, mit denen der Ostsee aus der anderen Richtung quasi zusammenklatschen. Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Besichtigungsstopp in Skagen. Anders als in Süd- und Westjütland sind hier die Fassaden der Häuser in einem fast einheitlichen Gelb gehalten. Sehr hübsche Fußgängerzone mit netten Lokalen und Sitzgärten. Weiter ging es nach Frederikshavn. An und für sich gibt die Stadt wenig her, ist aber von Werften geprägt und ist ein wichtiger Fährhafen nach Schweden und Norwegen. Auf der Suche nach einem Stell- oder Campingplatz merkten wir bald, dass die Küste von Ostjütland touristisch gesehen nicht allzu viel zu bieten hat und daher auch über keine (lt. ACSI Katalog) Campingplätze verfügt. Im Bordatlas fanden wir dann in Voersa, ein kleiner netter Fischerort, einen Stellplatz direkt am Fischerhafen. Absolut toll! Auch dieser Stellplatz mit Strom und V/E, Toilette und Dusche im Gemeinschaftshaus zum Paketpreis von 100,- dK (ca. 14,- EUR).
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21. August: Voersa - Büsum
An diesem Tag traten wir die Rückreise Richtung Deutschland an. Über Alborg durch den Tunnel unter dem Limfjord, Ahus, Kolding nach Flensburg und von dort über Husum zu unserem Tagesziel Büsum. Im Wohnmobilhafen von Büsum fanden wir ein feines Plätzchen mit Strom und V/E. Noch einen kurzen Abendspaziergang in Büsum, ein Fischbrötchen und dann bald in die Heia.
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22. August: Büsum - Hamburg
Gleich nach dem Frühstück besichtigten wir nochmals Büsum und Teile wo wir am Abend nicht mehr hinkamen. So zum Beispiel zum Strand, um ein wenig im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer zu wandern – naja. Von hier fuhren wir Richtung Elbemündung nach Brunsbüttel. Doch plötzlich vorne links ein schlimmes Geräusch – Radlager? Antriebswelle? Zum Glück kam nach wenigen hundert Metern eine Werkstätte – die „Reparatur“ dauerte 3 Minuten – das Rad hatte sich gelockert, alle Radbolzen locker! Aber Gott sei Dank konnten wir unsere Reise weiterführen. In Brunsbüttel, wo sich die Hebeanlage zum Nordostseekanal befindet, sind wir leider ein paar Minuten zu spät angekommen, denn ein Containerschiff war schon am Auslaufen und so konnten wir dem Ablauf nicht beiwohnen. Ein weiteres Schiff war nicht zu sehen und so beschlossen wir die Weiterfahrt. Mit der Fähre wurden wir wieder an das andere Ufer geschifft. Der Elbe entlang ging es weiter zu unserem Tagesziel Hamburg, mit einem kurzen Zwischenstopp in Glückstadt. In Hamburg angekommen, bezogen wir den Stellplatz „Wohnmobilhafen Hamburg“ mit guter Anbindung an U- bzw. S-Bahn. Relativ preisgünstig inkl. Strom und V/E, über Nacht verschlossen mit Security vor Ort. Die Lage des Stellplatzes ist wie gesagt nicht schlecht von der Anbindung, doch der Geräuschpegel war gewöhnungsbedürftig. Wir besichtigten natürlich die bekanntesten Sehenswürdigkeiten, begonnen bei der Binnenalster, dem Rathaus, Chinahaus, das Kontorviertel, der Nikolaiturm, die Hauptkirche St. Michaelis, St. Pauli mit allem was dazugehört (natürlich nicht ganz alles), den Fischmarkt – leider war es Montag und der ist nur sonntags und die Hafen City mit ihren architektonischen Gustostückerln.
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23. August: Hamburg - Wolfsburg - Lautenthal
Heute waren wir etwas früher aus den Federn, wir erinnern uns – die Lage - frühstückten gemütlich und machten uns auf den Weg nach Wolfsburg. Dort stand die Besichtigung der Autostadt am Programm. Auch ein Stellplatz zur Nächtigung mit Strom, ohne V/E wird dort angeboten. In der Autostadt angekommen, lösten wir ein Familien Tagesticket um 36,- EUR. Ich muss ehrlich sagen, was dort geboten wird, ist schlichtweg einmalig. Die gesamte Anlage gepflegt, die einzelnen Gebäude mit den unterschiedlichen Themeninhalten, wurden jeweils von einem anderen Architekten designt. Wir waren den ganzen Nachmittag in der Autostadt, haben so ziemlich das wichtigste gesehen, man könnte aber auch ein bis zwei Tage dort verbringen. Im Preis der Tageskarte war auch eine einstündige Werksbesichtigung enthalten. Da machten wir natürlich mit. Alles läuft sehr geregelt und abgesichert ab. Mit einem Bus wird man von der Autostadt abgeholt und zu eigenen VW Zügen gebracht. Ca. 30 Personen finden in einem solchen Zug Platz. Ein Werksführer ist mit im Zug und erläutert alle Einzelheiten die man zu sehen bekommt. Von den Blechpressen bis zum fertigen Auto. Wir haben so eine Führung das erste Mal gemacht und ich muss sagen, wirklich beeindruckend. Nach dieser tollen Vorstellung ging es zurück zum WOMO. Entgegen der ursprünglichen Absicht hier nächtigen zu wollen, sind wir kurzfristig davon abgekommen. Einerseits auf einem Parkplatz vor einem Werk und andererseits war es erst 17.00 Uhr. So wählten wir den Stellplatz in Lautenthal im westlichen Harzer Gebirge. Sehr nette und ruhige Gegend, als Gegenstück zur Nacht zuvor in Hamburg, eine echte Oase der Ruhe.
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24. August: Lautenthal - Wertheim
Nach einer etwas längeren Bettruhe, machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg in Richtung Würzburg – Wertheim. Gemütlich über die Bundesstrasse fuhren wir bis Fulda und von dort über die Autobahn nach Würzburg. Nach einem Kurzbesuch bei der Würzburger Residenz, der Killiansdom und der Festung Marienberg, fuhren wir weiter zum heutigen Ziel Wertheim. Check in auf dem Stellplatz beim Expocamp und ein wenig „Blutlecken“ in der riesigen Ausstellungshalle. Die vielen neuen WOMO`s zu besichtigen ist natürlich, wie auf jeder Messe auch, schon ein Highlight, aber ich sag’s Mal so – vielleicht vom Design würden wir ein besseres finden, nicht oder nur schwer eines mit einer besseren Aufteilung/Ausstattung – sie ist für uns im Moment das Optimum.
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25. August: Wertheim - Bad Aibling
Am Vormittag stand ein Besuch in Wertheim Village am Plan. Nettes Outletcenter, habe auch schon viele gesehen, aber das McArthur Glen in Parndorf (nicht in Salzburg) ist das Beste überhaupt. Nachdem wir dort bald fertig waren, fuhren wir außerplanmäßig nach München, um der BMW World einen Besuch abzustatten. Sehr interessante Aufmachung, tolle Präsentationen, etc. Das Museum welches mich mehr interessierte, hatte an diesem Tag nach einem technischen Gebrechen geschlossen – leider. Nachdem wir im Expocamp vergaßen etwas zu kaufen, holten wir dies bei Fritz Berger (ehem. Standplatz der Freizeit AG) in München nach. Für die Nächtigung wählten wir den Stellplatz in Bad Aibling. Wir hatten noch Glück, denn nach unserer Ankunft füllte sich der Platz nach und nach und im nu war er voll. Stellplatz an der Therme Bad Aibling mit Strom und V/E. Leider schließt das Bad sehr früh (um 19.30 Uhr kamen wir nicht mehr hinein!).
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26. August: Bad Aibling - Klagenfurt
Der Tag der Heimreise. Wir hatten etwas länger geschlafen, packten alles gemütlich zusammen und brachten die letzten 300 km hinter uns......
...........er war einfach herrlich!!!!!

Verona, Gardasee, Mailand, Lago d`Iseo (I)
22. - 27. Juni 2011

Diesmal stand eine Besichtigungstour am Programm. Am ersten Tag besichtigten wir Verona - bei 34° C (!) - ist vielleicht nicht die richtige Zeit für Stadtbesichtigungen, aber da muss man durch. Beginnend mit der Ponte alla Scogliera, dem Piazza al Erbe, der Piazza dei Signori, dem berühmten Balkon von Romeo und Julia und natürlich nicht zuletzt der Arena von Verona. Alles sehr imposant und wirklich sehenswert. Aber auch Abseits der Touristenmagnete hat Verona eine wirklich schöne Altstadt die zum Verweilen einlädt. Wir nächtigten auf dem Stellplatz Porta Palio. Ausreichend Platz, mit Ver- und Entsorgungsstation um 10,- EUR/N. Die Altstadt ist zu Fuß in ca. 15 Min. zu erreichen.

    
                SP Verona                                                SP Verona
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Der nächste Tag führte uns nach Mailand. Bei einem kurzen Stopp am Gardasee besichtigten wir den wunderschönen Ort Sirmione. Wenn man wie wir früh genug dran ist, bekommt man noch einen eigens für Wohnmobile abgetrennten Parkplatzteil direkt am Wassser. Wir waren ca. 2 Stunden dort und haben 6,60 EUR bezahlt. 24 Stunden kosten 21,00 EUR, ohne V/E und Strom.

       
                SP Sirmione                                         SP Sirmione                                        SP Sirmione
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Mailand selbst entpuppte sich als nicht so Womo freundlich, da Stellplätze äußerst rar sind. So fuhren wir als erstes in die Via Ripamonti 481. Bei dem dortigen Camperpool kann man für ca. 20,00 EUR nächtigen, mit V/E und Strom. Das gesamte Umfeld und die Lage gefiel uns dort jedoch nicht und so fuhren wir weiter. Gleich in der Nähe, in der Via Ripamonti 466 sollte noch ein weiterer Stellplatz sein. Laut Navi lag dieser Stellplatz, der, so glaube ich, gar kein Echter ist in einem Wald neben der Straße. Sah eher nach einem Zigeunerlager aus. Also auch hier nichts. Der ADAC Stellplatzführer verwies auf einen Bauernhof mit nur vier Stellplätzen. Also, Koordinaten eingegeben und siehe da, nur sechs Fahrminuten war der Hof entfernt. Dort angekommen, haben wir uns sofort wohlgefühlt. Zwei Deutsche waren schon dort und ein Platz war für einen Italiener reserviert – also Glück gehabt. 20,00 EUR mit Strom und Wasser. Abwasser leider nicht möglich, aber WC und Warmdusche vorhanden.


       SP Mailand Agriturismo                                      SP Mailand Agriturismo                             
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Wir bekamen dort auch die Tickets für den Bus in die Altstadt von Mailand. Vom Stellplatz bis zur Bushaltestelle der Linie 24 sind es ca. 10 Gehminuten. Busfahrzeit ca. eine halbe Stunde – ohne Umsteigen, denn die Linie 24 hat direkt beim Dom Endstation. So besichtigten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Mailand. Etwas enttäuscht waren wir vom Modeangebot. Hier hätten wir uns etwas mehr erwartet – von DER Modemetropole – ist aber nicht anders als in einer anderen italienischen Großstadt.
Am nächsten Morgen fuhren wir über die Autostrada zurück Richtung Gardasee. Doch auf der Höhe von Grumello del Monte war ein größerer Stau angesagt und daher wählten wir gleich die nächste Autobahnabfahrt. Kurzer Blick auf die Straßenkarte und die neue Route war gleich gefunden. Hinauf zum Lago d`Iseo. Herrlich wunderschöner See. Umrahmt von Bergen, und steilen Ufern. Wir fuhren weiter über den Passo dei Tre Termini nach Gardone Valtrompia und über Casto nach Salo. Eigentlich wollten wir Nahe Lazise, in Cola, auf einem Stellplatz inmitten eines Weingutes übernachten. Traumhaft schön, aber leider waren alle elf Stellplätze belegt. Was nun? Da wir ohnehin die nächsten drei Tage am Strand beim Baden verbringen wollten, fuhren wir weiter Richtung heimwärts, bis Asolo. Asolo ist ein kleiner sehr gepflegter Villenort mit einigen Besichtigungsmöglichkeiten in der Umgebung. Er liegt in den flach ansteigenden Hügeln bei Bassano del Grappa. Ein netter Stellplatz für 21 Womos, mit Ausblick auf die darunter liegende Ebene. Ich glaube, bei absolut klarem Wetter sieht man bis zum Meer. Platzuntergrund ist Kiesel, bzw. Rasengittersteine. V/E und Strom vorhanden. Der Komplettpreis für 24h beträgt unglaubliche 7,00 EUR.

                      

                      
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Am nächsten Morgen starteten wir zum Entspannen nach Caorle auf unseren Stammplatz Pra delle Torri. Drei Tage Sonne und nichts tun!!
Bei der Heimreise wählten wir das Landesinnere über Latisana nach Codroipo, zur dortigen Villa Manin. Doch wie 95% der Lokalitäten, hatte auch die Villa Manin Montag Ruhetag. So konnten wir sie nur von außen besichtigen. Sollte jemand Interesse haben dort vorbei zu schauen, es gibt dort auch einen echten Stellplatz für acht Womos. Mit V/E und Strom. Preise sind leider keine ausgewiesen gewesen – komplett neu errichtet.

                                                         
                                                   Alle Bilder SP Villa Manin / Codroipo
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