Skip to: Site menu | Main content

      

Caorle, Barcis (I), Lesachtal (A)
31. Juli - 09. August 2015

Obwohl, nach unseren drei Wochen Griechenland, das Verlangen nach baden und sonnen nicht mehr ganz so groß war, beschlossen wir trotzdem nach Caorle zu fahren und das zu tun was uns am liebsten ist – nichts tun und entspannen. Am Freitagnachmittag ging es nicht direkt nach Bella Italia, sondern wir legten einen Zwischenstopp beim Villacher Kirchtag ein. Als ordentlicher Kärntner muss man eine Kirchtagssuppe und ein Villacher zu sich nehmen. So gestärkt, konnte der Urlaub beginnen. Am Abend trafen wir am SP Ai Parchi ein. Zu unserer Verwunderung waren noch einige Plätze frei. Das Wetter war zeitweise sonnig, zeitweise etwas bedeckt, sodass wir mit Freunden, welche auch in Caorle auf Urlaub weilten, den Wochenmarkt besuchten und einen Ausflug nach Noventa, zum dortigen Outletcenter, machten. Zu unserer Überraschung bekamen wir noch Besuch von meinen zwei Neffen Leon und Dimitri und unsere Kinder Valentino und Kim mit Christian kamen, per Valentinos neu erworbenem Audi A5 auf ein Abendessen vorbei (17.30 Uhr Abfahrt in Klagenfurt - 20.00 Uhr Abendessen im Costiera - 1.00 Uhr wieder in Klagenfurt - diese Jugend :)) Die folgenden Tage gehörten dem Strandleben.

 Fotoalbum   

Am Donnerstag beim Frühstück beschlossen wir, Caorle in Richtung Friulanische Dolomiten zu verlassen. Einen kleinen Umweg über Cormons (Wein einkaufen, Essen) nahmen wir in Kauf. Am Nachmittag erreichten wir unser Ziel, den Barcis See. In wunderbarem türkisgrün leuchtete der See – leider war der Stellplatz komplett belegt. Ein wunderschöner, großzügiger Stellplatz, den wir bereits vor viereinhalb Jahren aufsuchten. Damals lag noch Schnee und wir wollten schon immer einmal im Sommer hierher kommen.
So fuhren wir zum ca. zwei Kilometer entfernten CP San Francesco. Auch sehr schön und gepflegt aber eben nicht am See.
CP San Francesco Barcis, V/E, Strom, WC, Duschen, 17,- EUR/N.; GPS 46.190988, 12.571345

                 
             Stellplatz                                                      V/E                                            Blick zum Barcis See
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

Wir planten hier eine Nacht ein und dann soll es weitergehen in Richtung Norden. Am Vormittag nach der Abfahrt vom CP, schauten wir nochmals am SP vorbei – ein wunderbares Plätzchen war frei geworden. Also nix wie SP beziehen – das war der bisher kürzeste Abstand, vom Abbauen und dem wieder Aufbauen. Das schöne hier ist, dass man vom SP aus direkt baden gehen kann (das Wasser ist herrlich kühl) und die Ortschaft Barcis ist im Anschluss.
SP Lago di Barcis, V/E, Strom, 12,-/24 Std.; GPS 46.19055, 12.565067

                 
             Stellplatz                                                      V/E                                        Liegewiese/Bademöglichkeit
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Am Samstagmorgen verließen wir Barcis und fuhren über den Passo Osvaldo, Longarone, das Piavetal hinauf, über den Passo Santa Croce hinunter nach Sexten und weiter über Innichen und Sillian ins Lesachtal. Leider wütete auf der höhe von Sexten ein Gewitter und es regnete in Strömen. Am hübschen und kleinen CP Panoramacamping Lesachtal, in der Nähe von Maria Luggau, fanden wir ein feines Plätzchen.
CP Panoramacamping, V/E, Strom, WC, Duschen, Poolanlage, 24,- EUR/N.; GPS 46.693554, 12.813559

                        
             unsere Parzelle                            Swimmingpool/Gastwirtschaft                     Strom/Wasser/Abwasser
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Am Sonntag, wieder bei herrlichem Wetter, traten wir die Heimreise an. Gemütlich durch das schöne Gailtal, erreichten wir am frühen Nachmittag unseren „Hauptstützpunkt“ Klagenfurt. Zehn Tage, welche wieder einmal viel zu schnell vergangen sind.

Nord- Mittelgriechenland (GR)
03. - 28. Juni 2015

Unsere heurige Reise führte uns nach Nord- und Mittelgriechenland. Es war eine sehr entspannte Reise, zumal nicht all zu viel zu besichtigen war, vielmehr war es ein Badeurlaub, mit vielen Eindrücken.



Am 03. Juni spät nachmittags trafen wir uns zur gemeinsamen Abfahrt nach Triest, von wo wir mit der Minoan Lines Igoumenitsa ansteuern werden. Wir, das sind unsere treuen Reisebegleiter Alfi und Dorly Brodtrager, sowie Günther und Vida Gaggl. Früh am Abend trafen wir im Hafen von Triest ein und erledigten den check in. Geduldig, mit ein paar Nickerchen zwischendurch, warteten wir auf das Eintreffen der Fähre. Fast pünktlich, nach dem hektischen Verladen, legten wir um 4.30 Uhr ab. Mit Zwischenstopp in Ancona ging die Fährfahrt weiter zu unserem Zielhafen Igoumenitsa, den wir um 8.00 Uhr morgens erreichten. Ausgeschlafen aber ohne Frühstück fuhren wir zum Ursprung des Acheron Flusses (PP 39.327615, 20.616987). Eine kurze Wanderung in die Schlucht, rundeten wir mit unserem ersten Frühstück auf griechischem Boden ab. Unser weiteres Ziel für die nächsten drei Tage war die Taverna di Lulu in Kastrosikia. Hier steht man herrlich unter Olivenbäumen direkt am Meer. Am Abend ging es jeweils in die Taverne, wo wir vorzüglichst verköstigt wurden.
SP Taverne Lulu, V/E, kein Strom, kostenlos, Einkehr in Taverne obligatorisch; GPS 39.09451, 20.63737

                 
                                                                  SP bei der Taverne Lulu
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Nach diesem wirklich netten Aufenthalt und Entspannung am nahezu menschenleeren Strand, ging unsere Reise weiter südwärts der Küste entlang, auf die Insel Lefkas. Ziel auf Lefkas war die Traumbucht von Porto Katsiki, welche zu den schönsten Griechenlands zählt. Aufgrund des wunderschönen Wetters waren natürlich viele Badegäste angereist, sodass die Parkplätze fast voll waren. Wir parkten unsere Wohnmobile wo gerade Platz war und gingen baden. Gegen Abend lichtete sich der Parkplatz und es dauerte nicht lange und wir waren alleine am Platz. So konnten wir unsere Womos entsprechend umparken und den schönen Ausblick auf die Bucht, beim Abendessen genießen.
SP Porto Katsiki, keine V/E, kein Strom, nachts kostenlos, tagsüber 10,- EUR; GPS 38.602833, 20.549958

                 
       Strand von Porto Katsiki                                                             unser Stellplatz
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Am nächsten Morgen reisten wir schon zeitiger ab, bevor die Badegäste wieder im Kommen sind, denn die letzten 12 km zur Bucht sind sehr eng und zum Teil sehr steil. Wir fuhren quer über die Berge mit Ziel Lefkas, der gleichnamigen Hauptstadt der Insel. Eine wunderhübsche, wenn auch sehr pulsierende Stadt in der wir wunderbar einkaufen konnten, was uns in den bisherigen Dörfern nicht möglich war. Anschließend fuhren wir zum Teil auf Nebenstraßen in Richtung Mitikas. Hier fand ich bei den Vorbereitungen zur Reise einen Stellplatz bei einem Hotel, direkt am Meer mit V/E und Strom. Die Zufahrt war schon sehr abenteuerlich und als uns der Chef des Hauses zeigte wo wir stehen können - quasi am Strand, aber direkt neben der Straße, keine Sitzmöglichkeit im Freien, etc. - suchten wir das Weite. Doch weit mussten wir nicht suchen. Ein Campingschild dem wir folgten, wies in Richtung Meer. Ein kleiner, einfacher Campingplatz mit einem sehr netten und hilfsbereiten Betreiber. Den Strand hatten wir wieder für uns und ein paar wenige andere Campinggäste, alleine. Hier stellten wir uns in Wagenburgmanier auf und blieben für die nächsten drei Tage.
CP Alizia, V/E, Strom, free WiFi, WC, Duschen, 15,- EUR/N.; GPS 38.673282, 20.977314

                 
                CP Alizia                                      Menschenleerer Strand                      Ein- Ausfahrt über den Strand
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Nach diesem netten Aufenthalt fuhren wir weiter in Richtung Süden, immer der Küste entlang und in weiterer Folge über Messolonghi zu unserem nächsten Badestopp, nach Kato Vasiliki. Eine wunderschöne einsame Bucht, welche wir wiederum für uns alleine hatten. Am Abend beehrte uns noch die Polizei und fragte ob alles in Ordnung sei und wir sollen uns absolut sicher und wohl fühlen hier. Das erlebt man selten – so nette Ordnungshüter. Noch dazu wo das Freistehen mit dem Womo in Griechenland eigentlich verboten ist!
SP Kato Vasiliki, keine V/E, kein Strom, kostenlos; GPS 38.342832, 21.618022

                 
                               "unsere" Bucht bei Kato Vasiliki                                                 auch gegrillt muss werden
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Nach einer absolut ruhigen Nacht ging es weiter, um endlich auch ein wenig historische Kultur zu erleben. So fuhren wir in Richtung Nafpaktos. Bei der Abzweigung Nafpaktos/Patras passierte mir ein dämlicher Fehler – ich dachte es geht noch ein Stück gerade aus – leider nicht. So waren wir schon auf der Zufahrtsstraße zur Brücke von Korinth – umkehren nicht mehr möglich. Maut 13,65 EUR in eine Richtung pro Fahrzeug – auf der anderen Seite angekommen, abfahren, wieder auffahren. Maut 13,65 EUR in eine Richtung pro Fahrzeug – ich hätte mir in den Hintern beißen können. Andererseits war es auch ein Erlebnis – schöne Brücke. Nach diesem kleinen Umweg ging es durch Nafpaktos und immer weiter der nördlichen Küste des Golfes von Korinth. Bei Itea zweigten wir ab und hinauf ging es nach Delphi. Als Unterkunft wählten wir den Campingplatz Apollon. Hier, schön gelegen, mit einem sehr gepflegten Pool, ließen wir den Tag ausklingen.
CP Apollon, V/E, Strom, Duschen, WC, Pool, 18,- / N.; GPS 38.483956, 22.475696

                 
                                    Stellplätze CP Apollon                                                             saubere Poolanlage
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Für den heutigen Tag stand die Besichtigung von Dephi auf dem Programm. Wir ließen uns durch die Rezeption zwei Taxis rufen. In wenigen Minuten waren die Taxis da und wir bei den Ausgrabungen. Wir kauften uns ein Kombiticket für Museum und Ausgrabungen. Sehr beeindruckend, wenn man zuerst das Museum besucht und anschließend die Realität dieses Ortes sieht. Zum Teil sehr steile Aufstiege ließen uns bei Prachtwetter ordentlich ins Schwitzen kommen. Zurück am Campingplatz, wurde alles für die heutige Geburtstagsfeier unserer Reisebegleiterin Vida vorbereitet. Tische zusammengestellt, Wein eingekühlt, Salate gerichtet, Fleisch gewürzt, der Holzkohlegrill auf Temperatur gebracht und dann konnte die Feier beginnen. Spät abends, sehr spät abends fielen wir alle ins Bett. Am nächsten Morgen beim Frühstück sah man nicht nur glückliche Gesichter. Ich denke der Wein hatte ein paar Spuren hinterlassen. Aber nichts desto trotz ging die Reise weiter. Weiter in Richtung Insel Euböa. Wir steuerten einen CP am, ja man kann fast sagen, am Partystrand von Drosia an. Alles sehr modern, jedes Strandlokal mit seinem eigenen Stil, man muss sagen wirklich sehr schön. Unser CP war sehr klein und auch mit vielen Dauercampern belegt und so hatten wir Glück, dass wir überhaupt noch drei Plätze bekommen haben. Nachdem wir zuvor jeweils sehr einsam und ruhig gestanden sind, war es jetzt für uns eine Challenge. Wir blieben aber drei Tage, da es wirklich schön und gepflegt war.
CP Paia Daluz, V/E, Strom, Duschen, WC, gratis WiFi, 19,- EUR/N.; GPS 38.501358, 23.535490

                 
          Strandsituation                                           Campingbar                                       relativ eng gestellt
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Heute ging es auf die Insel Euböa, mitten in die Ägäis. In Chalcis gibt es eine Brücke auf die Insel. Über Agios und Mantoudi, quer über diese sehr bergige Insel, ging es zum Strand von Kria Vrissi (GPS 38.836554, 23.468739). Hier wollten wir eigentlich eine Nacht bleiben. Einige Wohnmobile sind schon dort gestanden, aber ich muss ehrlich zugeben, so einen verdreckten Strand haben wir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen. Also suchten wir weiter und fanden durch Zufall wiederum auf der anderen Seite der Insel einen wunderschönen Strand – wieder so zwei Kilometer für uns alleine.
SP bei Rovies, keine V/E, kein Strom, kostenlos; GPS 38.800480, 23.235908

                 
          Strandsituation                                      ein wenig Schatten                                Sonnenuntergang
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Nach einer doch stürmischen Nacht und aufziehenden Gewitterwolken packten wir zusammen und fuhren an den Nordspitz der Insel, nach Agiokampos. Von hier kann man mit der Fähre nach Glifa, auf das Festland übersetzen. Es schüttete zwischenzeitlich wie aus Kübeln. Eigentlich wollten wir in eine Bucht bei Nies fahren, aber da das Wetter nicht so berühmt war, beschlossen wir über Larissa nach Paralia Panteleimonos zu fahren. Unterwegs, im Tempital, besuchten wir noch die Höhlenkapelle, welche über eine Hängebrücke zu erreichen ist (GPS 39.878474, 22.585957). Am späteren Nachmittag erreichten wir unseren Campingplatz Arion. Sehr schöner und gepflegter Campingplatz. Im Bereich wo wir gestanden sind, wurden die Parzellen komplett neu angelegt und mit wenigen Schritten ist man am Strand. Hier blieben wir für zwei Nächte.
CP Arion, V/E, Strom, Duschen, WC, free WiFi, 20,- EUR/N.; GPS 40.015841, 22.589500

                 
              Parzelle                                           neu angelegter Bereich                          Camping Strandlokal
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

So jetzt wurde es aber an der Zeit, dass wir uns in Richtung Meteora Klöster aufmachen. Wir wählten die gemütliche Route über Larissa und Trikala. Schon bei der Einfahrt von Kalabaka wird einem die Mächtigkeit dieser schwarzen Felsen bewusst. Auch das eine oder andere Kloster konnte man schon auf den Felsgipfeln sehen. Wir checkten auf dem CP Vrachos Kastraki ein. Vom Platz kann man auch schön zu den Meteora Klöster sehen.
CP Vrachos Kastraki, V/E, Strom, Duschen, WC, Pool, 16,- EUR; GPS 39.713317, 21.615959

                 
              Parzelle                                                    Stellplätze                           Poolanlage unter den Meteorafelsen
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

Nach dem Frühstück reisten wir schon zeitig ab, da wir mit den Womos hinauffahren und der Gefahr entgehen wollten, dass wir nirgendwo mehr einen Parkplatz bekommen würden. Und Recht hatten wir, denn es war trotzdem schon viel los. Landschaftlich ein absoluter Genuss. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wir besuchten das größte der Meteora Klöster, das „Monastery of the Great Meteoron“. Imposant und Beeindruckend, wie man vor so langer Zeit hier bauen und auch wohnen hatte können. Nach der Besichtigung beschlossen wir zum Ende unserer Reise noch einmal zum Ausgangspunkt zurückzukehren und verbrachten noch schöne zwei Tage am SP bei der Taverne Lulu in Kastrosikia.

 Fotoalbum   

Am letzten Tag unserer Griechenlandreise fuhren wir am Abend zum Fähreincheck nach Igoumenitsa. Dort wurde uns mitgeteilt, dass die Fähre nicht wie geplant um 1.00 Uhr ablegt, sondern erst um ca. 6.00 Uhr morgens. Auch kein Problem – so feierten wir noch ein wenig Abschied von Griechenland und gingen dann zu Bett. Nach dem Verladen und beziehen der Zimmer machten wir uns einen schönen Tag auf der Fähre. Am nächsten Morgen fuhren wir um 5.00 Uhr in Triest von der Fähre und anschließend gleich nach Sistiana Mare. Im dortigen Hafen stellten wir uns auf einen Parkplatz und gingen noch ein wenig zu Bett. Dann wurde gemütlich gefrühstückt und wir traten die Heimreise an. Da alle noch in Cormons Wein einkaufen wollten, wählten wir über Nebenstraßen diese Strecke. In Resiutta, im Buon Arrivo kehrten wir noch auf ein leckeres Rosmarinhenderl ein.

 Fotoalbum   

Am 25. Juni, am frühen Nachmittag, kamen wir alle gesund und munter, ohne Schäden - außer ein paar Kratzern an den Seitenwänden, durch enge Straßen und nicht kultiviertem Gebüsch und Bäumen - an.

Verona, Soave, Peschiera del Garda (I)
27. März - 03. April 2015

Unsere heurige Osterreise führte uns zum Gardasee. Zuvor wurde aber noch Verona besichtigt und das Soave, sowie das Valpolicella Weingebiet durchfahren.

Freitag, 27. März 2015
Da wir erst um 16.15 Uhr von zu Hause weggekommen sind, waren wir erst gegen 20.30 Uhr in Verona am Stellplatz angekommen. Außer ein wenig fernsehen stand sonst nix am Programm.
SP Verona Porta Palio, 37 Stellplätze, V/E, kein Strom, 10,- EUR/24 Std.; GPS 45.43449, 10.97783

                   
                Stellplätze                                           neue Einfahrt                                         Ticketautomat
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

Samstag, 28. März 2015
Schon gegen 9.00 Uhr sind wir auf in die Altstadt. Da der SP gut gelegen ist, benötigt man ja nur ca. eine viertel Stunde zu Fuß dorthin. Da wir nicht im Womo frühstückten, suchten wir uns eine nette Bar, wo wir herrlich einen Espresso und dazu ein Brioche genossen. Nach dieser kleinen Stärkung, ging es über das Castelvecchio weiter zur Arena. Auf der Piazza Bra, vor der Arena, hatte man wunderschön Blumen und sonstige mediterrane Pflanzen aufgebaut, denn an diesem Wochenende war Blumenfest in Verona. Über die Haupteinkaufsstraße, der Via Giuseppe Mazzini, zum Balkon der Julia und über den Piazza delle Erbe und dem Piazza dei Signori erreichten wir die Ponte Pietra. Da wir schon dreimal in Verona waren verzichteten wir auf genauere Besichtigungen und genossen einfach das wunderbare Flair dieser Stadt. Eine kurze Pause legten wir in der Osteria/Enoteca „Alcova del Frate“ ein – für ein Achterl Amarone 10,- EUR war kein Schnäppchen, aber ausgezeichnet. Danach „erklommen“ wir das Castello San Pietro. Von dort oben hat man einen wunderschönen Ausblick über Verona. Am Nachmittag, bei strahlendem Sonnenschein, genossen wir die Zeit vor dem Womo. Gegen 17.00 Uhr beschlossen wir, die paar Kilometer nach Soave zu fahren und am dortigen SP zu übernachten.

 Fotoalbum   

Ein abendlicher Besuch der hübschen Altstadt und Einkehr in der Enoteca Il Drago, sowie in der Cantina di Soave, ließen den Tag nett ausklingen.
SP Soave, ca. 15 Stellplätze, V/E, Strom, 5,- EUR/24 Std., max. 48 Std. Aufenthaltsdauer; GPS 45.42341, 11.24512

                   
                Stellplätze                                           V/E und Strom                                          Ticketautomat
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Sonntag, 29. März 2015
Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Lessini Gebirge. Kreuz und quer durch die zum Teil riesigen Weingärten, vorbei an herrschaftlichen Weingütern erreichten wir schnell 1.000m über dem Meer. Hier lagen zum Teil noch Schneefelder - also nix wie runter vom Berg. Weiter ging es durch das Valpolicella Weingebiet. Leider hat am Sonntag die Gebietsvinothek in San Pietro in Cariano geschlossen. Es war bereits Nachmittag geworden und so steuerten wir unser Ziel, Peschiera del Garda an. Am neuen SP nahe der Altstadt angekommen, staunten wir nicht schlecht – von den gut über 100 Stellplätzen war nur noch einer frei. Aber wie ist es am Wochenende – richtig, die Italiener sind im Ausflugsfieber. Bis zum Abend hin leerte sich der Stellplatz bis zur Hälfte.
SP Peschiera del Garda, ca. 120 Stellplätze, V/E, Strom, 15,- EUR/24 Std., Dusche 1,- EUR; GPS 45.44005, E 10.68466

                   
                Stellplätze                                   ausreichend dimensioniert                                    Zufahrt
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Montag, 30. März – Mittwoch, 01. April 2015
Diese Tage verbrachten wir damit, dass wir bei angenehmen 23° vormittags einen Rundgang in die Altstadt unternahmen, auf der Promenade spazieren gegangen sind und nachmittags beim Womo nur mit Badehose bekleidet die Sonne genossen haben. Mittwoch, am späten Nachmittag packten wir zusammen und wechselten nach Caorle über. Ein relativ stürmischer Abendspaziergang am Meer und durch die Altstadt beschloss den Tag.

 Fotoalbum   

Donnerstag, 02. April 2015
Da wir ohne Stress waren, schliefen wir etwas länger, frühstückten gemütlich und unternahmen einen netten Altstadtbummel. Mittlerweile war der SP Ai Parchi nicht voll, aber die leeren Plätze waren alle reserviert – die Osterferien in Italien beginnen mit Karfreitag. Wir blieben noch bis 15.00 Uhr und fuhren dann in Richtung slowenische Brda, da wir für 18.00 Uhr einen Tisch im „Pr` Noni“ zum Fischessen reserviert hatten. Unterwegs, in Santo Stefano Udinese hielten wir noch bei der Gärtnerei „del Zotto“, um eine Zypresse und noch ein paar andere Kleinpflanzen einzukaufen. Anschließend haben wir noch den SP in Corno di Rosazzo besichtigt.
SP Corno di Rosazzo, 8 Stellplätze, V/E, kein Strom, kostenlos, GPS 45.44005, 10.68466

                   
                Stellplätze                                         mit Picknickarea                                                 V/E
  Bild zum Vergrössern anklicken - zurück mit dem Browser

 Fotoalbum   

Nach dem Abendessen sind wir zurück auf den SP nach Oleis gefahren.

Freitag, 03. April 2015
Ein weiterer wunderschöner wolkenloser Tag, aber die Heimat hat gerufen – Ostern steht vor der Tür…