last update 27. April 2017

Caorle, Podelta, Colli Euganei und Gardasee (I)
07. - 14. April 2017

Gemeinsam mit unseren Freunden Herbert und Renate, traten wir heuer unsere Osterreise an. Am Freitagnachmittag ging es los - erstes Ziel war Caorle. Da für Sonntag der alljährlich stattfindende Blumenmarkt avisiert war, legten wir für Samstag einen gemütlichen Tag ein, mit spazieren gehen und einfach den Tag genießen. Am Abend speisten wir wie immer in unserem Stammlokal Costiera. Am Sonntagmorgen machten wir uns zum Blumenmarkt auf. Karin kaufte natürlich wieder fleißig Pflanzen ein – mit Mühe konnte ich sie in der Womo-Garage platzieren.

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Danach fuhren wir über Jesolo und Mestre ins Podelta. Kreuz und quer fuhren wir über enge Straßen und erlebten auch eine Flamingo Kolonie. Das erste Zwischenziel war Boccasette Spiaggia. Hier befindet sich ein hübscher, langer Sandstrand. Am Parkplatz ist auch ein Teil für Wohnmobile eingerichtet.
SP Boccasette Spiaggia, 8 SP mit Strom, V/E, in der Nebensaison kostenlos; 45.02666, 12.42150
                 
         Brücke zum Strand                                      Stellplätze                                           Stromkästen
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Wir beschlossen aber nicht hier zu bleiben, sondern das Podelta noch weiter zu umrunden und landeten schließlich im Muschelhafen von Gorino. Ein sehr hübscher und interessanter Stellplatz. Bis dorthin sind aber zwei private, abenteuerliche und gebührenpflichtige Brücken zu überqueren. SP Gorino, ca. 20 SP, V/E, Strom, 10,- EUR, 44.81813, 12.35101

                 
                                     schön angelegte Stellplätze                                                      Zufahrtsbereich
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Am Montag nach dem Frühstück fuhren wir zu unseren weiten Zielen. Kein Glück hatten wir in Moselice, wo wir zu den sieben Kirchlein hinaufgehen wollten. Ein Wochenmarkt sorgte dafür, dass wir weit und breit keinen Parkplatz finden konnten (normalerweise PP 45.24402, 11.75315). So wird die Besichtigung von Monselice auf ein anderes Mal verschoben. Anschließend fuhren wir weiter nach Arqua Petrarca. Ein sehr netter Ort mit Geschichte – unbedingt sehenswert. Auf dem Parkplatz unter dem Ort kann man auch nächtigen.
SP/PP Arqua Petraca, keine V/E und Strom, öff. WC, 45.26850, 11.72026

                 
                         Stellplätze am neu angelegten Großparkplatz                                         Parkscheinautomat
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Weiter ging es zu einer Besichtigung der Gärten von Valsansibio. Schöner alter Schlossgarten, mit Labyrint, etc. – Eintritt 11,- EUR (PP 45.291035, 11.728727). Bereits mitten in den Colli Euganei fuhren wir über Galzignano Terme, zur Klosterabtei Praglio (PP 45.36660, 11.73536). Eigentlich wollten wir sie besichtigen, hatte aber wie so vieles montags geschlossen. So konnten wir es nur von außen bewundern. Über Treponti und Teolo erreichten wir am Nachmittag unseren Zielort Montagnana.
SP Montagnana, 10 SP, Strom, V/E, alles kostenlos, 45.23686, 11.46399

                 
             Zufahrt zum SP                                       Stellplätze                                                    V/E
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Am späten Nachmittag unternahmen wir noch eine Besichtigung von Montagnana, welche wie Castelfranco oder Cittadella noch über eine bis heute intakte Stadtmauer verfügt. Doch Montag ist kein guter Besichtigungstag – alles geschlossen und auch die Speiselokale hatten geschlossen – so stand Selbstverpflegung am Programm. Bei der Rückkehr stellten Herbert und Renate fest, dass ihre Aufbauklima den Dienst quittiert hatte - und nachdem eine Woche später eine längere Reise anstand, beschlossen die beiden am nächsten Morgen die Heimreise anzutreten um eine eventuelle vorherige Reparatur erwirken zu können.

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So verabschiedeten wir uns am Dienstagmorgen und fuhren alleine weiter, mit Ziel Mantova. Auf dem Weg dorthin durchfuhren wir viele hübsche Orte. In Mantova angekommen, parkten wir am dortigen Stellplatz, wo es auch möglich ist, stundenweise zu parken.
SP Mantova, ca. 54 SP, V/E, Strom, Duschen/WC, 15,- EUR/24 Std., 45.1635 , 10.8121

                 
                Stellplätze                                                   V/E                                                     Zufahrt
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Über einen Fußweg erreicht man die Altstadt von Mantova in ca. 15 Minuten. Viele Sehenswürdigkeiten entdeckt man dieser wunderschönen Stadt. Besonders beeindruckt hat uns die Basilika Sant` Andrea. Nach dieser ausgedehnten Besichtigung und einem guten Mittagessen, fuhren wir direkt weiter zu unserem Endziel, dem CP La Rocca bei Garda, am Gardasee.

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Wir staunten nicht schlecht, als uns die Rezeptionistin mitteilte, dass wir nur bis Donnerstag, anstatt bis Freitag bleiben können, da ab Donnerstag der Platz komplett ausgebucht ist. Auch kein Problem – so verbrachten wir zwei wunderschöne und ausgesprochen warme Tage am Gardasee, mit spazieren gehen, sonnen und baden im beheizten Pool.
CP La Rocca, siehe Webseite http://www.laroccacamp.de/ ,45.564608, 10.713047

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Am Donnerstagmorgen beschlossen wir in Richtung Heimat zu fahren, aber nicht ohne bei San Dona den Blinker rechts raus und wen wundert`s, noch eine Nacht nach Caorle.

Am Karfreitag traten wir dann endgültig die Heimreise an und nach knapp 1.400 km sind wir gut in Klagenfurt angekommen. Es war wieder eine sehr erlebnisreiche und schöne Woche und einen gnädigen Wettergott hatten wir auch wieder auf unserer Seite.
 

Vrsar - Porto Sole (HR)
16. - 19. März 2017

Die frühlingshaften Temperaturen haben uns wieder ans Meer getrieben. Eigentlich war nur ein Relax Aufenthalt geplant, mit Spazieren gehen, die Sonne genießen und nix tun.


                                                          Beim morgendlichen Spaziergang

So blieb es nicht ganz, Sohn Valentino mit Freundin Athina kamen für eine Nacht auf Besuch und somit stand ein Auto für einen Ausflug zur Verfügung. So fuhren wir am Samstag zur Käserei Latus, um für Trüffelkäsenachschub zu sorgen und dann noch weiter zur Ostküste Istriens. Dort besichtigten wir Labin und Rabac – eine von uns lange liegen gelassene Ecke Istriens. Labin ist ganz nett, aber Rabac gibt relativ nix her. Camping Oliva schaut ganz anständig aus, aber der Hotelbunker im Hintergrund ist für meinen Geschmack fürchterlich.
Da in Vrsar das Gourmet Geschäft und Fleischerei von Zoran Kalcic wieder geöffnet hat, haben wir uns dort mit dem hauseigenen Olivenöl eingedeckt und dazu noch frisch, von Hand geschnittenen istrischen Prsut, sowie Trüffelsalami vom istrischen Boscarin Rind. Zur Jause gab es das alles und dazu noch den Trüffelkäse vom Latus und Weißbrot von Mlinar – perfekt!
Am Sonntag, nachdem Wolken aufzogen, fuhren wir am späteren Vormittag wieder nach Hause.
Schön und gut war`s wieder :)

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Livenza - von der Quelle zur Mündung (I)
16. - 19. Februar 2017

Nachdem wir doch schon unzählige Male in Caorle, dem Mündungsort des Flusses Livenza waren, dachte ich mir, dass wir eine Reise zur Quelle der Livenza unternehmen und anschließend dem Flusslauf bis zu seiner Mündung folgen sollten. So fuhren wir am Donnerstagnachmittag nach Maniago, ein wunderschöner Ort am Fuße der Dolomiti Friulano. Er ist weltbekannt für seine Messer- und Schneidwerkzeugerzeugung. Hier befindet sich fußläufig vom hübschen Altstadtzentrum ein Wohnmobilstellplatz wo wir auch übernachtet haben.
SP Maniago, 5 SP, V/E und Strom, kostenlos, Anmeldung in der Bar Bottegon (gleich um die Ecke vom SP), 46.176311, 12.711373

                 
              Stellplätze                                           großzügige V/E                                           Zufahrt
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Am Freitag fuhren wir nach Aviano, umrundeten das wahnsinnig riesige Areal der Aeronautica Militare und gelangten dann in Pocenigo zur Quelle des Nebenflusses der Livenza (Sorgente Gorgazzo PP 46.037403, 12.497203). Danach ging es hinauf in das Bergdorf nach Mezzomonte. Nächste Station war die Sorgente Santissima, der eigentlichen Quelle der Livenza (PP 46.023083, 12.479658). Neben der Quelle kann man auch das 110 Jahre alte Pumphaus, welches als kleines Museum geführt wird, besichtigen. Danach fuhren wir so gut es ging entlang der Livenza in Richtung Süden. Unterwegs besichtigten wir den wunderschönen Ort Sacile, wo die Altstadt von der Livenza umgeben ist. Nächste Station war Motta di Livenza und dann ging es weiter, immer dem Fluss entlang nach Caorle, wo wir am späten Nachmittag eintrafen. Als Stellplatz haben wir wieder „Ai Parchi“ gewählt, welcher gut besucht war, aber auch am Ecopark Parkplatz vor den Toren Caorles war wieder einiges los.


                                                     Gratisparkplatz vor den Toren Caorles
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Am Samstag, bei strahlendem Sonnenschein besuchten wir den, gegenüber im Sommer, etwas spärlichen besetzten Wochenmarkt und spazierten dann der Promenade entlang zur Mündung.
Somit war das „Projekt Livenza“ abgeschlossen. Wir haben wir viel Neues gesehen und erlebt. Am Sonntag ging es dann über Lignano und Cormons wieder nach Hause.

Eckdaten der Livenza: Quelle - Pocenigo, Mündung - Caorle, 112 km lang, Höhenunterschied Quelle/Mündung nur 50 m, durchfließt das Friaul und das Veneto.

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Venedig und das Hinterland (I)
26. - 29. Jänner 2017

All jene, die unsere Reisen online verfolgen, werden wahrscheinlich schon mitbekommen haben, dass wir gerne ansonsten stark frequentierte Touristenziele in einer Zeit besuchen, wo kein Gedränge herrscht und wo man keine Wartezeiten bei den Entrees zu diversen Sehenswürdigkeiten vorfindet. So sind wir an diesem Wochenende nach Venedig gereist, um nicht nur das klassische Venedig zum zigsten Mal zu sehen, sondern etwas abseits der üblichen Touristenpfade zu wandeln. Und auch das nicht genug, so suchten wir als Anhänger von Donna Leon`s Krimmifigur Comissario Brunetti, einige dieser Drehorte auf. Wie zum Beispiel das Wohnhaus Brunettis, mit der Terrasse über dem Canale Grande, wo mit der Familie zu Abend gegessen wird, oder die Questura, die Lieblings Trattoria da Remigio, die Enoteca Al Volto, das Blumengeschäft Fantin Fiori, Harry`s Bar, wo Vicequestore Patta gerne auf einen Cafe einkehrt, etc. (im Fotoalbum zu verfolgen). Genächtigt haben wir von Donnerstag auf Freitag am Stellplatz in San Giuliano.
SP San Giuliano, ca. 100 SP, V/E, Strom, Duschen/WC, 18,- EUR, Strom 4,- EUR; Bustickets (1,50 EUR/Pers.) nach Venedig werden direkt am SP verkauft; GPS 45.46718, 12.27905

                 
           Unsere "Parzelle"                                              V/E                                             WC/Duschanlage
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 Fotoalbum (Venedig)

Am späten Freitagnachmittag, nach dem Venedigbesuch, beschlossen wir noch weiter nach Castelfranco zu fahren. Dort nächtigten wir am SP an der Via Val Sugana.
SP Castelfranco, 8 SP, Schrankenanlage, V/E, Strom, 6,- EUR / 24 Std, GPS 45.66972, 11.91670

                 
               Stellplätze                                                Zufahrt                                                     V/E
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Am Samstagmorgen machten wir uns auf den Weg, die Festungsstadt Castelfranco zu besichtigen. Danach fuhren wir weiter nach Cittadella, welche ebenfalls eine Festungsstadt darstellt. Die voll erhaltene Stadtmauer ist gegen eine Gebühr von 5,- EUR zu begehen. Man hat einen wunderschönen Ausblick auf die Altstadt und auch auf das Umland – auf alle Fälle ein Tipp.
Möglichkeit zur Nächtigung gäbe es bei der Q8 Tankstelle in der Via Cristoforo Colombo (laut – Hauptstrasse und Waschanlage 24h).
SP Cittadella, 2 SP, V/E (2,-), Strom (2,-), Nächtigung kostenlos; GPS 45.643321, 11.774157

                 
                    V/E                                                Stellplätze                                                 Waschanlage
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Anschließend fuhren wir nach Marostica. Die hübsche Altstadt, wird durch das obere und untere Castello, sowie die dazugehörigen Stadtmauern, welche an den Berghängen verlaufen, umschlossen. Geparkt haben wir am Großparkplatz des alten Krankenhauses, welcher als Stellplatz ausgewiesen ist.
SP Marostica, mehr als 20 SP, V/E, ohne Strom, kostenlos, GPS 45.744080, 11.653025

                 
              Parkplatz/SP                                 V/E und Müllentsorgung                                    Marostica
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Eigentlich wollten wir an diesem Besichtigungsmarathon Wochenende auch noch Bassano del Grappa einen Besuch abstatten, aber wir beließen es mit einer Nächtigung am Biohof Conca d`Oro, etwa drei km Nordöstlich von Bassano. Hier haben wir auch noch ausgezeichnet zu Abend gegessen.
SP Conca d`Oro, 10 SP, Wasser, keine Toilettentsorgung, Strom (2,-/N), WC/Dusche (2,-/N), 10,- EUR/24 Std.; GPS 45.785273, 11.731391

                  
                                                Stellplätze entlang der Einfahrt - absolute Ruhelage
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Die Heimreise am Sonntag verlief über Montebelluna, Nervesa, Conegliano, Pordenone, San Daniele und ab Gemona über die Autobahn.

Es war ein schönes und kilometerreiches Fußmarschwochenende.

 Fotoalbum (Hinterland)

Istrien (HR)
05. - 08. Jänner 2017

Zwar waren erst ein paar Tage vergangen dass wir aus Vrsar zurückgekehrt sind, doch das traumhaft prophezeite Wetter, veranlasste uns nochmals in den Süden zu fahren. Am Donnerstagnachmittag hatten wir Termin in der Werkstätte unseres Freundes Roman Zupanc in Bled. Beim Womo waren die Radlager vorne und hinten zu tauschen. Also hatten wir Zeit in Bled ein wenig spazieren zu gehen - die Promenaden am See laden wunderbar dazu ein. Natürlich kehrten wir auch in einem Kaffeehaus ein, um eine originale Bleder Cremeschnitte zu essen. Nach ca. drei Stunden war unser Womo fertig und wir beschlossen gleich weiter nach Koper zu fahren. Der Stellplatz in Koper wurde um 12 Plätze erweitert und der Preis stieg von 4,- EUR auf 10,- EUR, was aber bezogen auf die gebotene Leistung noch immer in Ordnung ist. Für viele ist vielleicht die Lage neben der Autobahn etwas unglücklich gewählt, uns stört es aber nicht – sind sehr gerne dort.

                 
                                                                     Der erweiterte Platz
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Am Freitag gingen wir etwas shoppen und fuhren am Nachmittag weiter nach Istrien. In der Konoba Sinkovic in San Mauro haben wir etwas enttäuschend gegessen (war bis dato ein Highlight) und fuhren anschließend nach Vrsar. Dort trafen wir rechtzeitig zum Sonnenuntergang ein und verbrachten einen gemütlichen Abend.
Am Samstag machten wir eine kleine Sightseeingtour durch Inneristrien. Entlang des Limskikanales fuhren wir zu unserem ersten Halt, nach Dvigrad. Weiter ging es zum doch sehr sehenswürdigen Ort Sentvincinat. Etwas weiter im Norden, im Ort Zminj, verkosteten und kauften wir, in der kürzlich eröffneten Mljekara Latus, Käse und Milchprodukte – ein echter Käsetipp. Danach ging es über Pazin weiter zum Resort Cize, welches erst im Juli 2016 eröffnet wurde. Ein Gästehaus mit Pool, zwei Ferienhäuser, sowie einen Wohnmobilstellplatz mit Pool wurde hier mitten im Landesinneren aus dem Boden gestampft.
SP Resort Cize, 5 Stellplätze, V/E, Strom, WC/Dusche, free WiFi, Preise siehe Web; GPS 45.27012, 13.86283

                 
  Stellplätze mit Toiletthäuschen                             kleines Pool                                       Ferienhäuschen
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Anschließend fuhren wir über Motovun und durch das Mirnatal nach Brtonigla in die Konoba Asterea. Ausgezeichnet mit 83 Falstaffpunkten hielten wir hier ein Festmahl, von Fisch über Fleisch und Trüffel, wurden hier wahre Gaumenfreuden serviert. Mit doch etwas geweitetem Bauchumfang fuhren wir wieder auf den SP in Koper – es folgte noch ein Verdauungsspaziergang in der Altstadt.
Am Samstag ging es nach dem Frühstück über Ankaran, Muggia, Triest nach Monfalcone in die Nähe der Werft Fincantieri. Hier wird gerade wieder an einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet. Sehr Interessant. Danach sind wir noch nach Bagni Nuova gefahren. Hier kann man mit dem Wohnmobil direkt am Meer stehen/nächtigen – sehr schön - GPS 45.780753, 13.539060. Keine V/E und Strom, kostenlos.

             
                                                            Parkplatz nett am Meer gelegen
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Nachhause ging es über Cormons und Udine.
Ein doch etwas kälteres Wochenende, aber dafür mit strahlendem Sonnenschein und exzellenter Fernsicht.

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Silvester in Vrsar (HR)
29. Dezember 2016 - 02. Jänner 2017

Bereits zum vierten Mal verbrachten wir den Jahreswechsel in Vrsar. Einmal mehr mit unseren lieben Freunden Renate und Herbert aus Klagenfurt, Elfi und Manfred aus der Steiermark, Christine und Werner aus Oberösterreich, sowie Sohn Valentino mit Freundin Athina. Nachdem in den letzten Jahren das Silvesterwetter immer perfekt war, trauten wir uns gar nicht darauf zu hoffen, dass wir auch heuer wieder mit Schönwetter gesegnet werden. Doch wir hatten Glück – ein Tag strahlte mit dem anderen um die Wette. Jeder aus unserer Runde hatte genügend Essen und Getränke parat, sodass wir uns gegenseitig all die Tage verköstigen konnten.
Es war wieder einmal ein Jahreswechsel am Meer, den wir in dieser Form nicht mehr missen möchten.

          
           Unsere Parzelle                                  Altstadt von Vrsar                             Sonnenuntergangsjause
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